Black Water (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Traucki |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Drama, Horror |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-02-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 700.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.271.556 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (398 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Grace, ihr Freund Adam und ihre jüngere Schwester Lee sind im Norden Australiens unterwegs, in einer tropischen Region, die immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht wird. Für einen Ausflug zum Angeln engagieren sie einen ortskundigen Führer.
Das Boot gleitet ruhig über den Fluss, bis ein Krokodil angreift. Der Führer kommt dabei ums Leben, das Boot kentert, und die drei Urlauber retten sich auf einen Baum inmitten der überfluteten Mangroven. Von dort aus ist die Lage verzweifelt. Um zu überleben, müssen sie dem menschenfressenden Tier ausweichen und das umgestürzte Boot erreichen. Wie es ihnen dabei ergeht, soll an dieser Stelle offenbleiben.
Entstehungsgeschichte
Andrew Traucki inszenierte den Film, der 2008 veröffentlicht wurde. Maeve Dermody, Diana Glenn, Andy Rodoreda und Ben Oxenbould bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht der Bedrohlichkeit des Stoffes. Die Handlung geht auf eine wahre Begebenheit zurück.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Drama und Horror greifen hier auf engem Raum ineinander. Das Abenteuer liefert die Ausgangslage, eine Reise in unwegsames Gelände. Der Horror entsteht nicht aus Übernatürlichem, sondern aus einem realen Raubtier. Das Drama schließlich liegt in der Frage, wie drei Menschen, zwei davon Schwestern, unter extremem Druck miteinander umgehen.
Die Anlage der Geschichte ist bewusst reduziert. Ein Baum, das Wasser darunter, ein Boot in Sichtweite: Mehr braucht es nicht, um Spannung zu erzeugen. Eine so kleine Figurenzahl und ein fast unbeweglicher Schauplatz legen nahe, dass der Film auf Warten, Beobachten und die zermürbende Ungewissheit setzt. Dass die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht, verleiht dem Überlebenskampf zusätzliches Gewicht und verbietet jede Verharmlosung der Gefahr.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,9 von 10 bewegt sich im mittleren Bereich. Das ist für einen Tierhorrorfilm, der sich stark auf eine einzige Situation konzentriert, kein ungewöhnliches Ergebnis. Die Bewertungsbasis umfasst einige hundert Stimmen.
Seit dem Erscheinen sind 18 Jahre vergangen. Innerhalb des Tierhorrors gehört der Film zu den nüchternen, realitätsnahen Arbeiten, die ihre Spannung aus Beschränkung statt aus Effekten gewinnen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Maeve Dermody als Lee
- Diana Glenn als Grace
- Andy Rodoreda als Adam
- Ben Oxenbould als Jim
- Fiona Press als Pat
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Verfügbarkeit
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