Bis in alle Ewigkeit (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jay Russell |
|---|---|
| Genre | Drama, Familie, Fantasy, Liebesfilm |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-10-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.158.074 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (516 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Winnie Foster erstickt an Langeweile und Eintönigkeit. Ihre Eltern sind Millionäre und bestimmen jede Stunde ihres Lebens, und die junge Frau will sich diesem Zugriff entziehen. Der Ausbruch führt sie zu den Tucks, einer eigenwilligen Familie, die tief im Wald lebt und außerhalb der Zeit zu stehen scheint.
Die Tucks hüten ein Geheimnis: Sie sind unsterblich, weil sie vom Wasser einer wundersamen Quelle getrunken haben, die ewige Jugend verleiht. Winnie lernt bei ihnen, jede Minute auszukosten und glücklich zu sein. Doch dann taucht ein Fremder auf, der zu viele Fragen stellt und die Ruhe der Familie bedroht. Winnie muss sich entscheiden, zwischen ihrem alten Leben und der Welt, die sie gerade erst entdeckt hat.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Jay Russell; der Film kam 2002 heraus. Alexis Bledel, William Hurt, Sissy Spacek und Jonathan Jackson sind die genannten Namen der Besetzung. Die Freigabe ab 6 Jahren macht den Film für ein Familienpublikum zugänglich, was zu den Genres passt.
Hinter den Kulissen
Drama, Familie, Fantasy und Liebesfilm: vier Genres, die sich hier nicht widersprechen, sondern ergänzen. Die Fantasy liefert die Prämisse, die Unsterblichkeit; das Drama die Frage, was sie kostet; die Familie den Rahmen, in dem die Geschichte erzählt werden kann; und das Genre Liebesfilm deutet an, dass die Bindung an die Tucks nicht allein familiärer Art ist.
Die Anlage stellt zwei Formen von Kontrolle einander gegenüber: die der Eltern, die mit Geld und Regeln herrschen, und die der Zeit, der die Tucks entkommen sind. Winnies Wahl ist deshalb nicht nur eine zwischen zwei Familien, sondern eine zwischen Endlichkeit und Ewigkeit. Der Fremde, der Fragen stellt, bringt die Bedrohung von außen und zwingt zur Entscheidung.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,7 von 10 liegt im gehobenen Mittelfeld, gestützt auf einige hundert Stimmen. 24 Jahre sind seit dem Erscheinen vergangen. Im Familienfilm steht der Titel für die nachdenkliche Spielart, die eine fantastische Idee nicht als Abenteuer, sondern als moralische Frage behandelt, und die ihre junge Heldin am Ende vor eine Wahl stellt, statt ihr die Antwort abzunehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alexis Bledel als Winnie Foster
- William Hurt als Angus Tuck
- Sissy Spacek als Mae Tuck
- Jonathan Jackson als Jesse Tuck
- Scott Bairstow als Miles Tuck
- Ben Kingsley als Man in the Yellow Suit
- Amy Irving als Mother Foster
- Victor Garber als Robert Foster
- Kosha Engler als Miles' Wife
- Richard Pilcher als Constable
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Verfügbarkeit
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