Amy Irving
Werdegang
Amy Davis Irving wurde am 10. September 1953 in Palo Alto, Kalifornien, geboren, als Tochter der Schauspieler Jules Irving und Priscilla Pointer. Sie wuchs zunächst in San Francisco auf, bevor ihre Familie während ihrer Jugend nach New York City zog. Dort gab sie im Alter von 13 Jahren ihr Broadway-Debüt in „The Country Wife". Anschließend studierte sie Theater am American Conservatory Theatre in San Francisco sowie an der London Academy of Music and Dramatic Art. 1976 folgte ihr Spielfilmdebüt in Brian De Palmas „Carrie", zwei Jahre später übernahm sie die Hauptrolle in dem übernatürlichen Thriller „The Fury". Für „Yentl" (1983) erhielt sie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Später wirkte sie unter anderem in „Crossing Delancey" (1988), „Harry außer sich" (1997), „Carrie 2" (1999), „Traffic" (2000), „Thirteen Conversations About One Thing" (2001) und „Adam" (2009) mit. Auch auf der Theaterbühne blieb sie aktiv, unter anderem mit einem Obie Award für „The Road to Mecca".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel mit Amy Irving als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serienauftritte. Die Spanne reicht von „Carrie - Des Satans jüngste Tochter" (1976) bis „Adam" (2009), also 33 Jahre. Der erste Titel entstand 23 Jahre nach ihrer Geburt, der jüngste 56 Jahre danach. Genrewiche zeigen sich vor allem in Horror, Thriller und Drama, ergänzt durch Liebesfilm, Musik und Science Fiction – ein Spektrum, das von übernatürlichen Stoffen bis zu dramatischen Ensemblefilmen reicht.
Einordnung
Die sechs Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 5,7 und 7,3, im Durchschnitt 6,5. Am besten bewertet ist mit 7,3 der älteste Titel, „Carrie" aus dem Jahr 1976, am schwächsten schneidet „Carrie 2" aus dem Jahr 1999 mit 5,7 ab. Die übrigen Titel liegen im mittleren Bereich zwischen 6,3 und 6,8. Insgesamt ergibt sich ein über mehrere Jahrzehnte gleichmäßig bewertetes Bild, ohne deutliche Ausschläge nach unten oder oben.