Beyond the Gates (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jackson Stewart |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Horror |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-12-09 |
| Budget | 300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (195 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach dem Verschwinden ihres Vaters stehen die Brüder Gordon und John vor der Aufgabe, dessen Nachlass zu ordnen: eine längst geschlossene Videothek voller verstaubter VHS-Kassetten. Gemeinsam mit Gordons Freundin Margot stöbern sie durch das Sortiment und stoßen auf ein mysteriöses Brettspiel namens „Beyond the Gate“, dem eine Videokassette mit Anleitung beiliegt. Als sie die Kassette abspielen, meldet sich die Spielleiterin Evelyn und drängt die drei förmlich zu einer Partie. Schnell wird klar, dass genau dieses Spiel mit dem Verschwinden des Vaters zu tun hat und ein Tor zu einer höllischen Dimension öffnet, dessen Folgen auch im wirklichen Leben der Spieler spürbar werden. Wer die Runde nicht beendet, riskiert mehr als nur eine Niederlage.
Entstehungsgeschichte
„Beyond the Gates“ entstand 2016 unter der Regie von Jackson Stewart. In den Hauptrollen sind Graham Skipper und Chase Williamson als die beiden Brüder zu sehen, Brea Grant spielt Margot, Barbara Crampton übernimmt die Rolle der geheimnisvollen Spielleiterin Evelyn.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer und Horror zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Ein Brettspiel als Auslöser übernatürlicher Ereignisse verbindet Rätsel- und Suchelemente mit klassischen Horrormotiven wie einem Tor zu einer anderen, bedrohlichen Dimension. Die Rahmenhandlung um die Videothek und die VHS-Anleitung verortet den Stoff bewusst in einer analogen Medienwelt, in der ein Objekt aus der Vergangenheit zur Gefahr für die Gegenwart wird. Dass das Spiel selbst zur erzählerischen Klammer wird – wer nicht zu Ende spielt, verliert womöglich das Leben –, gibt der Geschichte eine klare, spielerische Struktur mit steigendem Risiko für die Figuren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsreaktionen. Seit seinem Erscheinen 2016 sind mittlerweile mehr als acht Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis merklich verbreitert hätte. Innerhalb des Horrorgenres reiht sich der Film mit seinem Brettspiel-als-Portal-Motiv in eine Reihe von Werken ein, die übernatürliche Bedrohung an ein konkretes, greifbares Objekt knüpfen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Graham Skipper als Gordon
- Chase Williamson als John
- Barbara Crampton als Evelyn
- Brea Grant als Margot
- Justin Welborn als Hank
- Sara Malakul Lane als Dahlia
- Matt Mercer als Derek
- Caryn Richman als Marilyn Hardesty
- Jesse Merlin als Elric
- Henry LeBlanc als Bob
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Verfügbarkeit
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