Being Flynn (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Weitz |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 540.152 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (287 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Vater, der sich als Schriftsteller und einflussreicher Mann inszeniert, hat sich in Wahrheit über Jahre hinweg heruntergewirtschaftet: vom Autohändler zum Taxifahrer bis hinunter ins Obdachlosenasyl. Sein Sohn Nick, selbst kein Vorbild an geordnetem Leben, arbeitet ausgerechnet in genau jener Einrichtung, die Menschen aufnimmt, die im Alkohol zu versinken drohen. So wird er zum unmittelbaren Zeugen des Absturzes seines Vaters, während er selbst mit den eigenen Abgründen ringt. Nick erzählt diese Geschichte ohne Selbstmitleid, mit einer Offenheit, die unbequem sein kann, aber auch Raum für Hoffnung lässt.
Entstehungsgeschichte
„Being Flynn“ entstand 2012 unter der Regie von Paul Weitz. In den Hauptrollen sind Robert De Niro als der abgestürzte Vater und Paul Dano als Sohn Nick zu sehen, an ihrer Seite Julianne Moore und Olivia Thirlby. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und als Drama angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte konzentriert sich auf zwei Männer, deren Leben sich durch Zufall und Notwendigkeit an einem Ort kreuzen, der eigentlich für andere gedacht ist – und macht daraus eine Vater-Sohn-Konstellation, die auf Nähe und Distanz zugleich beruht. Dass ausgerechnet der Sohn im Asyl arbeitet, in dem der Vater strandet, verleiht der Handlung eine fast unausweichliche Konsequenz: Beobachtung wird zur Konfrontation. Die Besetzung mit Robert De Niro und Paul Dano legt nahe, dass der Film stark auf das Spiel zwischen den beiden Generationen setzt, während Julianne Moore und Olivia Thirlby das Umfeld der Figuren erweitern. Als reines Drama verzichtet der Stoff auf genretypische Auflösungen und bleibt nah an den beiden Figuren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Being Flynn“ im mittleren Bereich dessen, was Zuschauer aus einem solchen Familiendrama mitnehmen. Mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Entstehung 2012 steht der Film für eine Spielart des Dramas, die auf große Zuspitzungen verzichtet und stattdessen auf die Beobachtung zweier Lebenswege setzt, die sich unerwartet kreuzen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Robert De Niro als Jonathan Flynn
- Paul Dano als Nick Flynn
- Julianne Moore als Jody Flynn
- Olivia Thirlby als Denise
- Eddie Rouse als Carlos
- Steve Cirbus als Jeff
- Lili Taylor als Joy
- Victor Rasuk als Gabriel
- Liam Broggy als Young Nick
- Chris Chalk als Ivan
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Verfügbarkeit
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