Beau Is Afraid (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ari Aster |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer, Fantasy |
| Laufzeit | 179 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-04-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.337.378 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.410 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Beau geht es nicht gut. Seine Paranoia macht ihm das Leben schwer, und die Medikamente, die sein Therapeut ihm verschreibt, sind ersichtlich keine Lösung. Als er aufbricht, um seine Mutter zu besuchen, beginnt eine Odyssee, die epische Züge annimmt: Auf dem Weg wird Beau mit seiner Vergangenheit ebenso konfrontiert wie mit seiner Gegenwart und seiner Zukunft. Am Ende steht die Einsicht, dass er seine dunkelsten Abgründe überwinden muss, wenn er seine Träume erfüllen will. Was als einfache Reise zur Mutter beginnt, wird damit zu einer Bewegung, die weniger räumlich als innerlich verläuft.
Entstehungsgeschichte
Ari Aster inszenierte den 2023 erschienenen Film. Joaquin Phoenix spielt die Titelfigur, Patti LuPone, Amy Ryan und Nathan Lane gehören zur Besetzung. Freigegeben ist der Film ab sechzehn Jahren — eine Einstufung, die bei einer Erzählung über Angst und Zwangsvorstellungen weniger auf Gewalt als auf Zumutung schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Die Genres Komödie, Abenteuer und Fantasy sind für einen Stoff über Paranoia ungewöhnlich und dabei aufschlussreich. Das Abenteuer beschreibt die Form der Reise, die Fantasy erlaubt es, die Wahrnehmung der Hauptfigur als Welt zu behandeln statt als Symptom, und die Komödie hält offen, wie ernst das Gezeigte gemeint ist. Wo die Grenze zwischen erlebter und eingebildeter Bedrohung nicht gezogen wird, verliert die Frage nach dem Realen ihre Bedeutung — was übrig bleibt, ist die Konsequenz für den, der sie erlebt. Die Odyssee als Bauform liefert dazu den passenden Rahmen: eine Folge von Stationen, deren Zusammenhang sich erst am Ziel zeigt.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen beschreibt ein geteiltes Echo, wie es bei Filmen entsteht, die ihr Publikum nicht abholen wollen: Solche Werte setzen sich häufig aus deutlich höheren und deutlich niedrigeren Einzelurteilen zusammen. Drei Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand gering, eine abschließende Einordnung entsprechend verfrüht. Erkennbar ist immerhin, dass der Film die Mittel des Genrekinos benutzt, um eine psychische Verfassung darzustellen, statt sie zu erklären.
Bilder








Besetzung & Stab
- Joaquin Phoenix als Beau Wassermann
- Patti LuPone als Mona Wassermann
- Amy Ryan als Grace
- Nathan Lane als Roger
- Kylie Rogers als Toni
- Denis Ménochet als Jeeves
- Parker Posey als Elaine Bray
- Zoe Lister-Jones als Young Mona
- Armen Nahapetian als Teen Beau
- Julia Antonelli als Teen Elaine
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Verfügbarkeit
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