Battle of the Sexes - Gegen jede Regel (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Valerie Faris |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Historie |
| Laufzeit | 122 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-09-22 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.638.526 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.989 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1970 erfährt Billie Jean King, dass Turniersieger bei den Männern das Achtfache dessen erhalten, was Frauen bekommen. Gemeinsam mit der Verlegerin Gladys Heldman stellt sie den Verbandsfunktionär Jack Kramer zur Rede, dringt nicht durch und gründet mit acht Mitstreiterinnen eine eigene Turnierserie — aus der die Damentennisorganisation WTA hervorgeht.
Bobby Riggs, ehemaliger Weltranglistenerster und inzwischen 55, wittert ein Geschäft: Er fordert die besten Spielerinnen zum Schaukampf heraus und behauptet öffentlich, jede von ihnen schlagen zu können. Nachdem er Margaret Court besiegt hat, nimmt King an. Parallel dazu erzählt der Film Kings Beziehung zu einer Frau, die sie damals verbergen musste.
Entstehungsgeschichte
Regie führten Jonathan Dayton und Valerie Faris, die zuvor "Little Miss Sunshine" gedreht hatten. Das Drehbuch schrieb Simon Beaufoy; produziert haben unter anderem Christian Colson und Danny Boyle, verliehen wurde der Film von Fox Searchlight.
Die Dreharbeiten begannen am 13. April 2016 in Los Angeles, das Budget lag bei über 25 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Emma Stone spielt Billie Jean King, Steve Carell spielt Bobby Riggs. Für die Spielszenen dienten die Tennisprofis Kaitlyn Christian und Vince Spadea als Doubles.
Die Anlage der beiden Hauptfiguren ist bemerkenswert genau: Riggs wird nicht als Frauenfeind gezeigt, sondern als Selbstdarsteller mit Spielsucht, der den Streit als Geschäftsmodell begreift — während die tatsächliche Ablehnung von Männern in Verbandsämtern ausgeht, die sich für vernünftig halten.
Einordnung & Wirkung
Weltweit spielte der Film 18,6 Millionen Dollar ein, davon 12,6 Millionen in den USA — deutlich unter den Erwartungen.
Die Kritik reagierte gut: 84 Prozent bei Rotten Tomatoes, das Publikum vergab bei CinemaScore ein A. Emma Stone und Steve Carell wurden für Golden Globes nominiert.
Der reale Schaukampf vom 20. September 1973 wurde von schätzungsweise 90 Millionen Menschen weltweit verfolgt und gilt bis heute als einer der folgenreichsten Sportabende überhaupt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emma Stone als Billie Jean King
- Steve Carell als Bobby Riggs
- Andrea Riseborough als Marilyn Barnett
- Sarah Silverman als Gladys Heldman
- Bill Pullman als Jack Kramer
- Elisabeth Shue als Priscilla Riggs
- Alan Cumming als Ted Tinling
- Austin Stowell als Larry King
- Eric Christian Olsen als Lornie Kuhle
- Natalie Morales als Rosie Casals
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Verfügbarkeit
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