Back to Gaya (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Holger Tappe |
|---|---|
| Genre | Animation, Fantasy, Science Fiction |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-03-18 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 2.844.511 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (104 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf dem Planeten Gaya leben zwei Völker Seite an Seite, ohne sich sonderlich zu mögen: die pelzigen Zeldons, die den Großteil der Bevölkerung stellen, und die koboldartigen Snurks, die als Außenseiter gelten. Als der Dalamit, ein magischer Stein, der Gaya beschützt, plötzlich von einer unbekannten Macht fortgebeamt wird, gerät die ganze Welt in Gefahr. Drei Snurks machen sich sofort auf die Suche, in der Hoffnung, endlich einmal als Helden dazustehen. Kurz darauf folgen ihnen auffällige Vertreter der Zeldons: der beliebte Unruhestifter Zino, sein kluger, aber ängstlicher Erfinderfreund Boo und die aufmüpfige Prinzessin Alanta. Ihre Suche führt die ungleichen Gruppen durch mehrere Dimensionen und zwingt sie, einen Weg zurück nach Gaya zu finden.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm entstand 2004 unter der Regie von Lenard Fritz Krawinkel. Zur Besetzung der Sprechrollen gehören Michael Herbig, Torsten Münchow, Vanessa Petruo und Wolfgang Völz. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Animation, Fantasy und Science-Fiction zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Eine fremde Welt mit zwei rivalisierenden Völkern liefert den fantastischen Rahmen, während die interdimensionale Suche nach dem gestohlenen Stein den Handlungsantrieb liefert, der Science-Fiction-Elemente einbindet. Dass die Heldengruppe aus Angehörigen beider verfeindeter Völker besteht – Snurks, die endlich anerkannt werden wollen, und Zeldons mit ganz unterschiedlichen Temperamenten wie dem tollpatschigen Zino, dem vorsichtigen Boo und der rebellischen Alanta –, deutet auf eine Geschichte hin, in der Zusammenhalt über Gruppenzugehörigkeit gestellt wird. Die Prämisse einer bedrohten Heimatwelt, die nur durch eine gemeinsame Reise gerettet werden kann, ist klassisch angelegt und bietet Raum für ein Ensemble mit unterschiedlichen Perspektiven.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von 104 Bewertungen zeichnet sich kein eindeutiges Bild ab, das Publikum bewertet den Film verhalten bis durchwachsen. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film innerhalb des deutschsprachigen Animationsangebots als frühen Vertreter einer eigenständigen, nicht-amerikanischen Trickfilmproduktion mit fantastischem Setting einordnet.
Bilder



Besetzung & Stab
- Michael Herbig als Boo (voice)
- Torsten Münchow als Zino (voice)
- Vanessa Petruo als Alanta (voice)
- Wolfgang Völz als Mayor (voice)
- Uwe Büschken als Chad (voice)
- Klaus Sonnenschein als Galger (voice)
- Bodo Wolf als Professor N. Icely (voice)
- Claudia Lössl als E.N.I.A.C. (voice)
- Dimitri Kyrianos als Billy (voice)
- Lutz Schnell als Taxifahrer
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Verfügbarkeit
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