Auf den Spuren des Marsupilami (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alain Chabat |
|---|---|
| Genre | Familie, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-04-03 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 50.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 50.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (901 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der sensationslüsterne Dan Geraldo zieht mit seinem Fremdenführer Pablito Camaron tief in den Dschungel Südamerikas. Gesucht wird ein legendäres Tier, das dort angeblich lebt: das Marsupilami. Bisher galt es als reine Erfindung, doch Pablito ist überzeugt, dass es wirklich existiert, und er ist mit dieser Überzeugung nicht allein.
Auch andere haben von dem gelben Ungetüm erfahren und wollen es aus höchst unterschiedlichen Gründen für sich gewinnen. So beginnt eine nervenaufreibende Jagd, bei der jeder Beteiligte vor allem die anderen Jäger im Blick hat. Dabei übersehen alle, dass das Tier selbst einige Tricks auf Lager hat und gar nicht daran denkt, sich einfach fangen zu lassen. Geraldo und sein Führer stolpern von einem Ungeschick ins nächste.
Entstehungsgeschichte
Alain Chabat inszenierte den Film, der 2012 erschien, und ist zugleich Teil der Besetzung. Neben ihm sind Jamel Debbouze, Fred Testot und Lambert Wilson zu sehen. Freigegeben ist der Film ab sechs Jahren, was ihn ausdrücklich auch für jüngere Zuschauer öffnet.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Familie, Abenteuer und Komödie gibt die Gewichtung vor. Das Abenteuer liefert die Expedition, die Komödie das Tempo, und der Familienzuschnitt sorgt dafür, dass die Gefahr nie ernsthaft bedrohlich wird. Der Slapstick, in den die Suchenden geraten, ist deshalb kein Beiwerk, sondern die eigentliche Bauweise.
Bemerkenswert ist, dass das gesuchte Tier zugleich Ziel und Gegenspieler ist. Weil es sich seinen Verfolgern aktiv entzieht, kehrt sich die Jagd immer wieder gegen die Jäger. Das entlastet die Erzählung von der Frage, ob hier ein Lebewesen zur Beute wird.
Einordnung & Wirkung
5,3 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ist ein zurückhaltender Wert und deutet auf einen Film, der sein Publikum nur teilweise erreicht hat. 14 Jahre nach dem Erscheinen steht er als familientaugliche Abenteuerkomödie da, deren Reiz stark davon abhängt, wie viel Zugang man zu ihrer verspielten Titelfigur findet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alain Chabat als Dan Geraldo
- Jamel Debbouze als Pablito Camaron
- Fred Testot als Hermoso
- Lambert Wilson als Général Pochero
- Patrick Timsit als Caporal
- Géraldine Nakache als Pétunia
- Liya Kebede als Reine Paya
- Aïssa Maïga als Clarisse Iris
- Dalip Singh als Bolo (as The Great Khali)
- Jacques Weber als Papa Dan
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Verfügbarkeit
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