Mein Hund, der Fußballstar (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alain Chabat |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-01-29 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (667 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jean-Pierre Costa ist Fußballmanager, und das Glück scheint ihn zu meiden. Zuerst lädt ihm seine Freundin Annabelle ihren Labrador Didier auf, weil sie für eine Reportage nach Los Angeles muss. Dann verletzt sich einer seiner besten Spieler, und ausgerechnet vor einem entscheidenden Spiel fehlt ihm plötzlich ein Mann.
Als wäre das nicht genug, wacht Costa eines Morgens auf und findet Didier verändert vor: Aus dem Hund ist ein Mensch geworden. Was das für eine Mannschaft bedeuten könnte, der ein Spieler fehlt, liegt nahe. Wie es ausgeht, nicht.
Entstehungsgeschichte
Alain Chabat führte bei der 1997 erschienenen Komödie Regie und steht zugleich selbst in der Besetzung. Neben ihm spielen Jean-Pierre Bacri, Isabelle Gélinas und Lionel Abelanski.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Prämisse zeigt, welcher Art sie ist. Eine Verwandlung, die niemand erklärt und die niemand rückgängig macht, ist der klassische Ausgangspunkt einer Anpassungskomödie: Die Figur muss sich in einer Welt zurechtfinden, für die sie nicht gebaut ist, und ihre Umgebung muss so tun, als sei nichts geschehen.
Der Sport liefert dazu den Rahmen. Eine Mannschaft ist ein Regelsystem mit klaren Rollen, Trainingsplänen und einem Termin, auf den alles zuläuft. Genau darin liegt das komische Potenzial: Ein Wesen, das keine dieser Regeln kennt, aber körperlich alles mitbringt, stellt die Ordnung auf die Probe. Dass die Geschichte mit einer Häufung von Rückschlägen beginnt, gibt der Hauptfigur zudem einen Grund, das Unmögliche überhaupt in Betracht zu ziehen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung leicht über der Mitte, bei einer Stimmenbasis, die dreistellig bleibt. Für eine Komödie mit einer so speziellen Prämisse ist das ein erwartbares Bild: Der Einfall entscheidet darüber, ob jemand mitgeht. 29 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Spielart des Komischen, die eine einzige unwahrscheinliche Annahme setzt und danach konsequent logisch weitererzählt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Jean-Pierre Bacri als Jean-Pierre Costa
- Alain Chabat als Didier
- Isabelle Gélinas als Maria
- Lionel Abelanski als Charlie Abitbol
- Caroline Cellier als Annabelle
- Chantal Lauby als Solange
- Josiane Balasko als Madame Massort
- Dominique Farrugia als Gilles
- Dieudonné als Commentateur sportif, Jean
- Dimitri Radochevitch als Commentateur Robert
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