Asterix bei den Olympischen Spielen (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Thomas Langmann |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Abenteuer, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-01-25 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 97.250.400 $ |
| Einspielergebnis | 131.856.927 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (2.134 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Diesmal führt der Weg weit über Gallien hinaus. Asterix, dem seine Schnelligkeit vorauseilt, und sein zaubertrankgestärkter Gefährte Obelix brechen nach Griechenland auf. Der Anlass ist keine römische Provokation, sondern eine Herzenssache: Der junge und wagemutige Gallier Alafolix will die Olympischen Spiele gewinnen und damit zugleich das Herz der griechischen Prinzessin Irina. Die beiden Freunde stehen ihm bei. Gegen sie arbeitet Brutus, der die Olympiade beherrschen will und nebenher einen zweiten Plan verfolgt: seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen. Sportlicher Wettkampf und Palastintrige liegen damit von Beginn an übereinander.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie zeichnet Frédéric Forestier verantwortlich, herausgekommen ist der Film 2008. Gérard Depardieu, Clovis Cornillac, José Garcia und Franck Dubosc führen die Besetzung an — vier Namen für eine Geschichte, die von klar gezeichneten Figuren lebt. Zugänglich ist die Produktion für Zuschauer ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Vier Genres sind dem Titel zugeordnet: Fantasy, Abenteuer, Komödie und Familie. Das ist weniger ein Widerspruch als eine Bauanleitung. Die Fantasy liefert die Grundannahme, dass ein Trank übermenschliche Kräfte verleiht, das Abenteuer den Ortswechsel und die Wettkämpfe, die Komödie den Ton, in dem Antike und Sportbetrieb behandelt werden. Das Familienetikett verlangt, dass die Konflikte lesbar bleiben und die Härte im Rahmen. Eine Handlung, die die Werbung um eine Prinzessin an einen Wettkampf koppelt und den Gegenspieler zugleich als möglichen Vatermörder anlegt, bedient beide Ebenen: eindeutige Rollenverteilung für die einen, doppelte Böden für die anderen.
Einordnung & Wirkung
Die Zuschauerwertung steht bei 5,2 von 10, gebildet aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen. Das ergibt ein Bild aus dem unteren Mittelfeld: eine Stimmenzahl, die auf verlässliche Bekanntheit schließen lässt, verbunden mit einem Wert deutlich unterhalb dessen, was Publikumslieblinge erreichen. 18 Jahre nach dem Erscheinen findet man den Film daher eher über sein Genre und sein Personal als über seinen Ruf. Innerhalb der Familienkomödie steht er für die aufwendige Variante mit großem Ensemble und weiten Schauplätzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gérard Depardieu als Obélix
- Clovis Cornillac als Astérix
- José Garcia als Couverdepus
- Franck Dubosc als Assurancetourix
- Stéphane Rousseau als Alafolix
- Jean-Pierre Cassel als Panoramix
- Mónica Cruz als Esmeralda
- Alain Delon als Jules César
- Benoît Poelvoorde als Brutus
- Vanessa Hessler als Princess Irina
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.