Astaron - Brut des Schreckens (1980)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Luigi Cozzi |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1980-08-02 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (143 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein führerloses Schiff läuft in den Hafen von New York ein, und was an Bord gefunden wird, löst Entsetzen aus. Die Spur führt zu einer Fracht, die mit einem rätselhaften Virus in Verbindung steht. Verwickelt in die Ermittlungen ist Oberst Stella Holmes, die gemeinsam mit dem Astronauten Hubbard tätig wird. Hubbard selbst trägt eine Vorgeschichte mit sich: Nach einer amerikanischen Mars-Expedition wurden seine Berichte als unglaubwürdig abgetan, seine Karriere endete vorzeitig. Sein damaliger Kollege Hamilton galt seit einem Flugzeugunglück auf See als tot. Die Ermittlungen führen Holmes und Hubbard schließlich nach Kolumbien, wo sich Spuren des Virus verdichten – und wo sich zeigt, dass Hamilton keineswegs umgekommen ist. Wie diese Fäden zusammenlaufen, bleibt hier unerzählt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1980 unter der Regie von Luigi Cozzi. In den Hauptrollen sind Ian McCulloch, Louise Marleau, Marino Masé und Siegfried Rauch zu sehen. Es handelt sich um einen Kinofilm, freigegeben ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Science-Fiction und Horror zeigt sich bereits in der Anlage der Handlung: Eine vermeintlich rein außerirdische Bedrohung, verknüpft mit einer Mars-Expedition, wird mit den Mitteln des Ansteckungs- und Bedrohungskinos erzählt – ein Virus, ein herrenloses Schiff, eine Spurensuche, die von New York bis nach Kolumbien reicht. Die Besetzung mit internationalen Namen aus Kanada, Italien und Deutschland deutet auf eine europäische Koproduktion mit international ausgerichtetem Cast hin. Dass eine Ermittlerfigur wie Stella Holmes neben dem gescheiterten Astronauten Hubbard steht, verweist auf eine Erzählstruktur, die Autoritätszweifel und Wiedergutmachung miteinander verbindet: Ein Mann, dem niemand glaubte, bekommt die Gelegenheit, sich zu bestätigen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld der Publikumsgunst und hat bislang kein breites Bewertungspublikum erreicht. Seit dem Erscheinungsjahr 1980 sind inzwischen weit über vier Jahrzehnte vergangen, was den Film klar in die frühen Jahre des Body-Horror- und Virus-Science-Fiction-Kinos einordnet, einer Zeit, in der solche Genremischungen aus Weltraum-Mythologie und organischer Bedrohung verbreitet waren.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ian McCulloch als Commander Ian Hubbard
- Louise Marleau als Colonel Stella Holmes
- Marino Masé als Lieutenant Tony Aris, NYPD
- Siegfried Rauch als Hamilton
- Gisela Hahn als Perla de la Cruz
- Carlo De Mejo als Agent Young
- Carlo Monni als Dr. Turner
- Mike Morris als Dr. Hilton (uncredited)
- Brigitte Wagner als Doctor (uncredited)
- Angelo Ragusa als Warehouse Worker (uncredited)
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Verfügbarkeit
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