Asso (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pipolo |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-04-09 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (233 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Asso ist ein Zocker mit einer Schwäche: dem Kartenspiel, dem er mehr Aufmerksamkeit widmet als seiner Frau. Diese Nachlässigkeit endet tödlich, als ein Mietkiller ihn nach einer durchzockten Nacht erschießt. Doch mit dem Tod ist die Geschichte nicht zu Ende: Asso bleibt als Geist auf Erden, sichtbar nur für seine Frau, die er trotz allem liebt. Sein Ziel ist es, ihr einen würdigen Nachfolger zu vermitteln, bevor er endgültig geht. Der erste Kandidat erweist sich als Fehlgriff, doch ein Hinweis des ebenfalls verstorbenen Killers bringt eine unerwartete Wendung, die Asso auf die Spur seines eigenen Mörders führt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1981 unter der Regie von Castellano und ist als Komödie angelegt. In den Hauptrollen stehen Adriano Celentano, Edwige Fenech, Renato Salvatori und Sylva Koscina. Freigegeben ist er ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Jenseitsgeschichte und Komödie verleiht dem Stoff eine leichte, fantastische Note: Ein Toter, der aus dem Geisterdasein heraus noch das irdische Liebesleben seiner Witwe ordnen will, eröffnet Raum für situative Komik ebenso wie für sentimentale Untertöne. Dass ausgerechnet der eigene Mörder zum Verbündeten im Jenseits wird, verschiebt die Geschichte zusätzlich in Richtung einer augenzwinkernden Krimi-Parodie. Die Anlage – ein Geist, der nur von einer einzigen Person gesehen werden kann – ist ein klassisches Motiv, das hier für pointierte, dialoglastige Szenen zwischen den Lebenden und dem Unsichtbaren genutzt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich Asso im mittleren Bereich dessen, was das Publikum retrospektiv goutiert. Seit dem Erscheinungsjahr 1981 sind mittlerweile über vier Jahrzehnte vergangen, was die vergleichsweise geringe Zahl an Bewertungen zusätzlich erklärt. Innerhalb der italienischen Komödientradition jener Jahre reiht sich der Film mit seiner Mischung aus Beziehungskomik und übersinnlichem Element in eine Reihe ähnlich gelagerter Stoffe ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Adriano Celentano als Asso
- Edwige Fenech als Silvia
- Renato Salvatori als Bretella
- Sylva Koscina als Enrichetta
- Pippo Santonastaso als Morgan
- John Stacy als banchiere
- Gianni Magni als Il killer
- Gerry Bruno als Il ristoratore
- Dino Cassio als Il commissario
- Raffaele di Sipio als Il coreografo
Weitere Filme von Pipolo
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.