Assassination Games - Der Tod spielt nach seinen eigenen Regeln (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ernie Barbarash |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-07-28 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 137.600.230 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (484 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brazil ist ein Auftragskiller, der jeden Job annimmt, solange der Preis stimmt. Flint dagegen hat das Geschäft hinter sich gelassen, seit seine Frau nach dem brutalen Angriff eines skrupellosen Drogendealers im Koma liegt. Zwei Männer aus demselben Gewerbe, mit entgegengesetzten Gründen, weiterzumachen oder aufzuhören.
Dann werden beide auf denselben Drogendealer angesetzt. Brazil will ihn wegen des Geldes tot sehen, Flint aus Rache. Korrupte Interpol-Agenten und Gestalten aus dem Gangstermilieu sind ihnen dabei dicht auf den Fersen. So bleibt den beiden Killern nichts anderes übrig, als sich widerstrebend zusammenzutun und ihr Opfer schnell auszuschalten, bevor sie selbst getötet werden.
Entstehungsgeschichte
Ernie Barbarash inszenierte den Film, der 2011 erschien. Jean-Claude Van Damme und Scott Adkins stehen an der Spitze der Besetzung, ergänzt um Ivan Kaye und Kevin Chapman. Die Freigabe ab 18 Jahren kündigt an, dass die Gewalt hier nicht angedeutet, sondern gezeigt wird.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi, Drama und Thriller: vier Genres für einen Film, dessen Kern die Zweckgemeinschaft zweier Gegner ist. Die Action liefert der Auftrag, der Krimi das Milieu aus Drogenhandel und korrupten Ermittlern, der Thriller die Jagd, bei der die Jäger selbst gejagt werden. Das Drama steckt in Flints Motiv: Ein Mann, der ausgestiegen war, kehrt für Rache zurück.
Die Konstellation Geld gegen Rache ist die eigentliche Spannungsachse. Zwei Profis mit derselben Aufgabe, aber unvereinbaren Beweggründen, müssen einander vertrauen, obwohl ihr Beruf genau das verbietet. Diese Reibung trägt die Geschichte über die Schusswechsel hinaus.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,3 von 10 fällt die Durchschnittsbewertung mittelmäßig aus, und sie stützt sich auf wenige hundert Stimmen. Der Wert spricht für einen Film, der sein Genre bedient, ohne darüber hinauszuragen. 15 Jahre nach dem Erscheinen steht „Assassination Games" für den Typus des Auftragskiller-Films, in dem zwei Einzelgänger gegen ihren Willen ein Team bilden. Die Paarung zweier Killer mit gegensätzlichen Motiven ist dabei das Versprechen, das der Titel macht, und der deutsche Zusatz über den Tod, der nach seinen eigenen Regeln spielt, benennt den Ton.
Bilder






Besetzung & Stab
- Jean-Claude Van Damme als Vincent Brazil
- Scott Adkins als Roland Flint
- Ivan Kaye als Polo Yakur
- Kevin Chapman als Culley
- Marija Karan als October
- Bianca Bree als Anna Flint
- Michael Higgs als Godfrey
- Valentin Teodosiu als Blanchard
- Kris Van Damme als Schell
- Alin Panc als Kovacs
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Verfügbarkeit
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