Artus & Merlin - Ritter von Camelot (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Giles Alderson |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Historie, Action |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-05-28 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (138 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Camelot liegt im Jahr 463 n. Chr. in Trümmern. Was einst ein geeintes Reich war, ist zu einem Flickenteppich rivalisierender Gebiete zerfallen. König Artus kehrt aus dem Kampf gegen das Römische Reich zurück und findet sein Land verändert vor: Sein unehelicher Sohn hat sich des Throns bemächtigt und Camelot der Auflösung preisgegeben. Um seine Krone zurückzuerlangen, muss Artus alte Verbündete finden – den Zauberer Merlin und die verbliebenen Ritter der Tafelrunde. Die Geschichte legt ihren Fokus auf den Machtkampf im Inneren des Reichs, nicht auf äußere Feinde, und erzählt damit eine Geschichte von Verrat innerhalb der eigenen Familie.
Entstehungsgeschichte
"Artus & Merlin – Ritter von Camelot" entstand 2020 unter der Regie von Giles Alderson. In den Hauptrollen sind Richard Short als Artus, Joe Egan, Ronan Summers und Olivia Bernstone zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Historie und Action verweist auf einen Stoff, der die Artus-Sage als Ausgangspunkt für körperlich ausgetragene Konflikte nutzt statt für höfische Intrigen allein. Dass der Verrat aus der eigenen Familie kommt, verschiebt den klassischen Königsdrama-Stoff hin zu einem persönlichen Kammerspiel im Gewand des Historienfilms: Der Feind trägt den Namen des Sohnes, nicht den einer fremden Macht. Die Rückkehr des alten Königs nach einem Feldzug gegen Rom setzt zudem einen Rahmen, der Artus als gealterten, geprüften Herrscher zeigt statt als jugendlichen Helden – eine Anlage, die den Film eher in Richtung eines melancholischen Machtkampfs rückt als in Richtung reiner Sagenerzählung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld der Publikumsresonanz. Seit seiner Entstehung sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich das Bewertungsbild grundlegend verändert hätte. Innerhalb der zahlreichen Artus-Verfilmungen positioniert sich dieser Titel als kleinere Produktion, die den Stoff über einen familiären Konflikt statt über große Fantasy-Elemente erschließt – ein Ansatz, der ihn von aufwendigeren Mittelalter-Abenteuern unterscheidet, ohne dass die Bewertungslage bislang auf ein größeres Publikum hindeutet.
Bilder







Besetzung & Stab
- Richard Short als Arthur
- Joe Egan als The Beast
- Ronan Summers als Lucan
- Olivia Bernstone als Tabitha
- Georgia Curtis als Mathilde
- Charlie Hiett als Alexander
- Jennifer Matter als Vortigone
- Stella Stocker als Guinevere
- James G. Nunn als Tristram
- Kris Johnson als Bedevere
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Verfügbarkeit
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