ARQ (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tony Elliott |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.349 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Renton wacht auf und hält das Folgende zunächst für einen besonders schrecklichen Albtraum: Drei Männer mit Gasmasken dringen ein, fesseln ihn und Hannah, die neben ihm liegt, und bedrohen beide. Als Renton einen Fluchtversuch unternimmt, wird er getötet. Dann jedoch wacht er erneut auf, und er erinnert sich an alles, was zuvor geschehen ist. Der Grund liegt in seiner eigenen Arbeit: Er hat eine Art Zeitmaschine gebaut, die dieselben drei Stunden immer wieder von vorn ablaufen lässt. Renton kann also neu beginnen und sich Schritt für Schritt der Freiheit nähern. Zu viele Versuche sollte er sich allerdings nicht gönnen, denn er ist nicht der Einzige, der von der Zeitschleife weiß.
Entstehungsgeschichte
Der 2016 erschienene Film stammt von Tony Elliott, der hier Regie führte. Getragen wird er von Robbie Amell, Rachael Taylor, Gray Powell und Jacob Neayem, einer bewusst knapp gehaltenen Besetzung. Ab 16 Jahren ist er freigegeben.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction und Thriller greifen hier ineinander, ohne dass eines das andere überdeckt. Die Zeitreise ist weniger ein Thema als eine Bauform: Wenn dieselben drei Stunden wiederholt ablaufen, wird jede Wiederholung zum Experiment, und die Spannung entsteht daraus, was die Figur diesmal anders macht. Für einen Thriller ist das ein ungewöhnlicher Motor, weil Bedrohung sonst aus dem Unbekannten kommt, hier aber aus dem Bekannten, das sich nicht abschütteln lässt. Die kleine Besetzung und der eng gefasste Schauplatz verstärken diesen Eindruck: Der Film setzt auf Konstruktion statt auf Ausdehnung.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 lautet die Durchschnittsbewertung, abgegeben hat sie ein Publikum im vierstelligen Bereich. Das ist ein Wert im Mittelfeld, wie er für Genrestoffe typisch ist, die eine kluge Idee gegen begrenzte Mittel stellen. Zehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr bleibt der Film ein Beispiel für die kammerspielartige Variante des Zeitschleifenmotivs, die ihre Wirkung aus Wiederholung und Kalkül zieht. Dass die Bedrohung von außen kommt, die Zeitmaschine aber aus der Hand der Hauptfigur stammt, hält die Verantwortung für den Ablauf im Inneren der Geschichte.
Bilder




Besetzung & Stab
- Robbie Amell als Renton
- Rachael Taylor als Hannah
- Gray Powell als Father
- Jacob Neayem als Brother
- Shaun Benson als Sonny
- Adam Butcher als Cuz
- Tantoo Cardinal als The Pope
- Nicolas Van Burek als News Anchor (voice)
- Jamie Spilchuk als Mobius Common (voice)
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Verfügbarkeit
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