Apollo 18 (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gonzalo López-Gallego |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 25.562.924 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (1.135 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Offiziell hat am 7. Dezember 1972 zum letzten Mal ein Mensch seine Fußabdrücke auf dem Mond hinterlassen. Seither soll niemand mehr den einzigen natürlichen Satelliten der Erde betreten haben. Doch stimmt das? Wurde die längst akribisch durchgeplante Apollo-18-Mission wirklich nur wegen Finanzierungsproblemen auf Eis gelegt, oder gibt es einen glaubwürdigeren Grund, weshalb die Menschen den Mond seither meiden?
Nun aufgefundene Videoaufnahmen der Apollo-18-Besatzung sprechen eine deutliche Sprache. Die Mission fand statt, und kurz nach der Landung häufen sich seltsame Vorfälle: Die Kommunikation fällt aus, technische Störungen treten auf, und nach dem Biss eines insektenartigen Wesens wird klar, dass die Besatzung nicht allein ist.
Entstehungsgeschichte
Gonzalo López-Gallego inszenierte den Film, der 2011 erschien. Zu sehen sind Ryan Robbins, Warren Christie, Lloyd Owen und Andrew Airlie. Für Zuschauer unter 16 Jahren ist der Film nicht freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror, Science-Fiction und Thriller greifen hier über eine einzige formale Entscheidung ineinander: Die Handlung gibt sich als wiedergefundenes Aufnahmematerial aus. Das erklärt zugleich, warum die Bilder unvollständig sein dürfen und warum niemand von außen eingreift.
Der Schauplatz verstärkt diese Anlage. Auf dem Mond gibt es keinen Fluchtweg, keine Verstärkung und keine Möglichkeit, Hilfe zu holen; die Ausrüstung, die am Leben hält, macht zugleich unbeweglich. Dass die Bedrohung klein anfängt, mit Funkausfällen und technischen Störungen, folgt derselben Logik: In einer Umgebung, in der Technik über Leben entscheidet, ist eine Fehlfunktion schon die halbe Katastrophe, lange bevor überhaupt ein Wesen sichtbar wird.
Einordnung & Wirkung
5,3 von 10 Punkten bei einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen ergeben einen unterdurchschnittlichen Wert. Die Erzählweise mit angeblich gefundenem Material tauscht Schauwerte gegen Unmittelbarkeit, und wer das eine erwartet, bekommt das andere. 15 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für die Verbindung von Weltraumstoff und Horror, die ihre Wirkung aus Enge und Isolation zieht statt aus dem Ausmaß der Bedrohung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Robbins als Lt. Col. John Grey
- Warren Christie als Capt. Benjamin Anderson
- Lloyd Owen als Cdr. Nathan Walker
- Andrew Airlie als Mission Control
- Michael Kopsa als Deputy Secretary of Defense
- Ali Liebert als Nate's Girlfriend
- Kurt Max Runte als Lab Tech
- Kim Wylie als Laura Anderson
- Noah Wylie als Ryan Anderson
- Erica Carroll als John's Fiancée
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Verfügbarkeit
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