Apartment 143 (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Carles Torrens |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 4.144.297 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (308 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Team von Parapsychologen nimmt sich eine Wohnung vor, in der seit dem Einzug der neuen Bewohner merkwürdige Dinge geschehen. Das Telefon klingelt, ohne dass jemand am anderen Ende ist. Schatten tauchen auf, ungewöhnliche Lichterscheinungen zeigen sich, Gegenstände fliegen durch den Raum, und Glühbirnen zerplatzen.
Die Ermittler halten jeden Schritt mit modernster Technik fest. Infrarotaufnahmen, Digitalfotografie, Tonaufnahmen zur Erfassung jenseitiger Stimmen, Bewegungsmelder und Messgeräte für Veränderungen im Magnetfeld gehören zu ihrer Ausrüstung. Doch je weiter die Gruppe versucht, Kontakt zur „anderen Seite“ aufzunehmen, desto gefährlicher wird ihr Vorhaben, bis sie sich einem Punkt nähert, von dem es kein Zurück mehr gibt.
Entstehungsgeschichte
Carles Torrens drehte den Horrorthriller, der 2011 erschien. Kai Lennox, Rick Gonzalez, Fiona Glascott und Gia Mantegna gehören zum Ensemble, das mit vier Namen klein gehalten ist. Das passt zu einer Geschichte, die sich auf ein Ermittlerteam und eine einzige Wohnung beschränkt. Mit der Freigabe ab 16 Jahren richtet sich der Film an ein älteres Publikum.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller verbinden sich hier mit einem nüchternen Ermittlungsansatz. Die Parapsychologen gehen dem Unerklärlichen mit Messgeräten und Kameras zu Leibe, und genau diese Technik wird zum erzählerischen Werkzeug. Die Fülle an Aufzeichnungsmethoden legt nahe, dass die Bilder und Geräusche, die das Team sammelt, einen großen Teil der Spannung tragen.
Die Anlage folgt einem vertrauten Muster des Genres: Wer das Übernatürliche wissenschaftlich vermessen will, gerät immer tiefer hinein. Die Wohnung als eng begrenzter Schauplatz verstärkt das Gefühl der Ausweglosigkeit. Titelgebend ist die Wohnungsnummer, was den Ort selbst zur eigentlichen Hauptfigur macht.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 Punkten bleibt die Bewertung deutlich verhalten. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen, und das Publikum zeigt sich damit eher zurückhaltend. 15 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film in einer dicht besetzten Nische des Horrorkinos, in der Geistererscheinungen mit technischer Beweisführung kombiniert werden. Wie stark ein solcher Titel wirkt, hängt dort vor allem davon ab, wie wirkungsvoll er das Bekannte variiert.
Bilder






Besetzung & Stab
- Kai Lennox als Alan White
- Rick Gonzalez als Paul Ortega
- Fiona Glascott als Ellen Keegan
- Gia Mantegna als Caitlin White
- Michael O'Keefe als Dr. Helzer
- Francesc Garrido als Heseltine
- Fermí Reixach als Lamson
- Laura Martuscelli als Cynthia
- Damian Roman als Benny White
- Susana García Díez als Pedestrian 1
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Verfügbarkeit
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