Angel of Mine (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kim Farrant |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 230.193 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (316 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sieben Jahre ist es her, dass Lizzie Manning ihre neugeborene Tochter bei einem tragischen Unfall im Krankenhaus verloren hat. Über diesen Schicksalsschlag ist sie nie hinweggekommen. Seitdem kämpft sie mit psychischen Problemen, die ihren Alltag bestimmen.
Dann sieht sie eines Tages die kleine Lola und glaubt, in ihr die verstorbene Tochter zu erkennen. Von diesem Moment an gerät Lizzies Leben aus den Fugen. Der Verdacht lässt sie nicht mehr los, er wächst sich zur Obsession aus. Immer weiter drängt sich Lizzie in das Leben des Mädchens und seiner Mutter Claire, und die Grenze zwischen berechtigter Ahnung und quälender Einbildung wird zunehmend schwer zu ziehen.
Entstehungsgeschichte
Kim Farrant inszenierte das Drama, das 2019 erschien. Zur Besetzung gehören Noomi Rapace, Yvonne Strahovski, Luke Evans und Richard Roxburgh.
Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren. Er verzichtet damit nicht auf Spannung, bleibt aber einem jugendlichen Publikum zugänglich.
Hinter den Kulissen
Drama, Thriller und Mystery verbinden sich zu einer Geschichte, deren Kraft aus der Unsicherheit kommt. Das Drama liegt im Verlust eines Kindes und in der Trauer, die nie verarbeitet wurde. Der Thriller entsteht aus Lizzies wachsender Besessenheit und aus der Frage, wie weit sie gehen wird. Das Mystery-Element schließlich hält offen, ob ihr Verdacht einen wahren Kern hat oder aus dem Schmerz geboren ist.
Die Anlage stellt zwei Mütter einander gegenüber: eine, die ihr Kind verloren hat, und eine, deren Familie plötzlich bedroht erscheint. Dadurch verschiebt sich die Sympathie immer wieder. Die Erzählung zwingt dazu, Lizzies Wahrnehmung zu teilen und zugleich an ihr zu zweifeln. Der Stoff berührt Trauer und seelische Erkrankung, und gerade darin liegt seine Schwere.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten im Durchschnitt, verteilt auf einige hundert Stimmen, liegt der Film im Mittelfeld. Die Bewertung spricht für ein Publikum, das die Prämisse ernst nimmt, ohne sich einhellig mitreißen zu lassen.
Sieben Jahre nach dem Erscheinen reiht sich der Film in jene psychologischen Thriller ein, die mütterliche Verzweiflung und Wahrnehmungszweifel ins Zentrum stellen. Er setzt auf eine enge Perspektive und die Frage nach der Wahrheit statt auf äußere Action.
Bilder








Besetzung & Stab
- Noomi Rapace als Lizzie
- Yvonne Strahovski als Claire
- Luke Evans als Mike
- Richard Roxburgh als Bernard
- Rachel Gordon als Ellen
- Finn Little als Thomas
- Rob Collins als Brian
- Emily Gruhl als Courtney
- Mirko Grillini als Actor
- Pip Miller als Carl
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Verfügbarkeit
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