American Werewolf (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Landis |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-08-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.973.249 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (2.799 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei amerikanische Studenten, David Kessler und Jack Goodman, sind als Rucksacktouristen auf einer dreimonatigen Reise durch Europa unterwegs. In einer einsamen englischen Gegend geben ihnen ein paar Einheimische einen merkwürdig eindringlichen Rat mit auf den Weg: „Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern“ und „Hütet euch vor dem Mond“. Die jungen Männer ziehen dennoch in die Dunkelheit hinaus, und bald liegt ein schreckliches Heulen über dem Moor. Dass ihnen ein geheimnisvolles Ungeheuer folgt, das nach ihrem Blut dürstet, bemerken sie nicht. Wer von diesem Wesen getötet wird, ist dazu verdammt, auf ewig als Zombie die Erde zu durchstreifen. Wer ihm entkommt, dem ist ein anderes Schicksal bestimmt.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1981, inszeniert von John Landis. Die Besetzung führen David Naughton und Griffin Dunne an, ergänzt um Jenny Agutter und John Woodvine. Freigegeben ist das Ergebnis ab 16 Jahren — eine Einstufung, die zu einem Stoff passt, der das Heulen über dem Moor nicht bei der Andeutung belässt.
Hinter den Kulissen
Der Film stellt Komödie, Horror und Fantasy nebeneinander, und diese Mischung bestimmt die Anlage. Das Grundmuster ist das der Reise ins Unvertraute: zwei Fremde, eine Warnung, eine Gegend, deren Regeln sie nicht kennen. Dass die Einheimischen ihren Rat in zwei knappen Sätzen erteilen, statt ihn zu erklären, verschiebt die Deutung auf die Reisenden. Der Fantasy-Anteil zeigt sich in der Konsequenz, mit der die Regeln des Wesens festgelegt sind: Getötetwerden und Entkommen führen zu verschiedenen Zuständen, nicht einfach zu Opfer oder Überlebendem. Komik entsteht in einer solchen Konstruktion meist aus dem Abstand zwischen der Beiläufigkeit der Figuren und dem Ernst ihrer Lage.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 7,4 von 10. Das ist ein Wert im oberen Bereich, getragen von einer Stimmenzahl, die für ein gefestigtes Urteil ausreicht, ohne an die ganz großen Publikumstitel heranzureichen. Zwischen dem Erscheinungsjahr und der Gegenwart liegen 45 Jahre. In dieser Zeit hat sich der Horrorfilm mehrfach neu sortiert; ein Titel, der Schrecken und Komödie gleichberechtigt führt, bleibt darin eine eigene Bauform.
Bilder








Besetzung & Stab
- David Naughton als David Kessler
- Griffin Dunne als Jack Goodman
- Jenny Agutter als Nurse Alex Price
- John Woodvine als Dr. J.S. Hirsch
- Don McKillop als Inspector Villiers
- Brian Glover als Chess Player
- David Schofield als Dart Player
- Lila Kaye als Barmaid
- Rik Mayall als Second Chess Player
- Sean Baker als Second Dart Player
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Verfügbarkeit
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