Aliens vs. Predator 2 (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Colin Strause |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, Thriller, Horror |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 130.290.885 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (3.438 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den Hügeln von Colorado stürzt das Erkundungsschiff eines Predators ab. Beim Absturz werden Alien-Facehugger frei, und damit ist eine amerikanische Kleinstadt zum Austragungsort eines Konflikts geworden, der nicht der ihre ist. Es bleibt nicht bei den bekannten Gegnern: Auch eine gefährlichere Kreatur tritt auf, ein Hybrid aus Alien und Predator. Die herbeigerufene Nationalgarde sieht schließlich nur noch einen Ausweg, nämlich die Auslöschung der Stadt mit einer nuklearen Bombe. Den Bürgern, die von alldem nichts ahnen, bleibt nur, sich zusammenzutun, um überhaupt eine Überlebenschance zu haben.
Entstehungsgeschichte
Colin Strause inszenierte den 2007 erschienenen Film. David Paetkau, Sam Trammell, Steven Pasquale und Reiko Aylesworth führen die Besetzung an, die damit auf Figuren aus der Stadt setzt statt auf ein militärisches Spezialistenaufgebot. Eine Freigabe erst ab 18 Jahren markiert deutlich, wie explizit der Film sein Material behandelt.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Action, Science Fiction, Thriller und Horror. Diese Häufung ist kein Zufall, sondern beschreibt die Bauweise. Das Science-Fiction-Element liefert die Wesen, der Horror ihre Wirkung, der Thriller den Ablauf, die Action die Konfrontationen. Erzählerisch ist die Verlegung ins Kleinstädtische die entscheidende Entscheidung: Wo sonst Raumschiffe oder abgelegene Anlagen den Rahmen bilden, sind es hier Straßen und Häuser, in denen Menschen wohnen, die von den Vorgängen keinerlei Kenntnis haben. Der Vorschlag, die Stadt zu opfern, verschiebt die Bedrohung zusätzlich: Sie kommt nicht mehr nur von den Kreaturen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 Punkten aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film unter dem Mittelwert, und die Stimmenzahl zeigt, dass dieses Urteil breit getragen wird und nicht auf wenigen Einzelmeinungen beruht. Bemerkenswert ist das Verhältnis der beiden Werte zueinander: Eine Beteiligung in dieser Höhe bei gleichzeitig zurückhaltender Bewertung spricht für einen Titel, der viele Zuschauer erreicht, aber vergleichsweise wenige überzeugt hat. 19 Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich damit im unteren Bereich seines Genres ein, bleibt aber ein häufig aufgerufener Vertreter der Kreaturenfilme.
Bilder








Besetzung & Stab
- David Paetkau als Dale
- Sam Trammell als Tim
- Steven Pasquale als Dallas Howard
- Reiko Aylesworth als Kelly O'Brien
- John Ortiz als Sheriff Eddie Morales
- Johnny Lewis als Ricky
- Ariel Gade als Molly O'Brien
- Kristen Hager als Jesse
- Robert Joy als Col. Stevens
- Ian Whyte als Predator
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Verfügbarkeit
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