Alibi (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kurt Mattila |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-01-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 138.704 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (124 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ray hat aus fremden Untreue-Wünschen ein Geschäftsmodell gemacht: Wer einen Seitensprung plant, bekommt bei ihm ein wasserdichtes Alibi. Das Geschäft läuft gut, bis ein Kunde aus der Reihe tanzt. Wendell Hatch, der verwöhnte Sohn eines Stammkunden, erdrosselt bei einem Date versehentlich seine Geliebte. Aus dem Vermittler von Ausreden wird über Nacht der Hauptverdächtige eines Mordes. Ray braucht plötzlich selbst ein Alibi, und zwar dringend, denn nicht nur die Polizei ist ihm auf den Fersen, auch Wendells wütender Vater und ein rätselhafter Killer machen ihm das Leben schwer. Hilfe bekommt er von unerwarteter Seite: Seine Assistentin Lola erweist sich als weit klüger und einfallsreicher, als ihr Job vermuten lässt.
Entstehungsgeschichte
"Alibi" entstand 2006 unter der Regie von Kurt Mattila und ist als Liebesfilm, Komödie und Drama angelegt. In den Hauptrollen stehen Steve Coogan als Ray, Rebecca Romijn und Selma Blair sowie James Brolin. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Liebesfilm, Komödie und Drama passt zu einer Geschichte, die sich um Betrug, Begehren und Lügen dreht, aber nicht ins reine Verbrechensdrama abrutscht. Dass ausgerechnet ein Geschäftsmodell rund um Seitensprünge zum Ausgangspunkt einer Mordermittlung wird, gibt der Handlung von Beginn an eine ironische Note: Der Mann, der anderen aus der Bredouille hilft, muss sich selbst aus einer viel größeren befreien. Die Besetzung mit vier bekannten Namen aus Kino und Fernsehen deutet auf eine Produktion, die auf ein breiteres, unterhaltungsorientiertes Publikum zielt, ohne dabei auf Zwischentöne zwischen Komik und Bedrohung zu verzichten. Die Figur der Lola, die sich als mehr entpuppt als bloße Assistentin, setzt zudem einen Akzent auf Verwechslung und doppelte Identitäten, ein Motiv, das gut zur Grundidee des Films passt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 aus einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich "Alibi" im mittleren Bereich, weder als ausgesprochener Ausreißer nach oben noch als klarer Flop verzeichnet. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind inzwischen fast zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen, aber stabilen Einschätzung viel verändert hätte. Innerhalb der Kombination aus Liebesfilm, Komödie und Drama bleibt der Titel ein Beispiel für Stoffe, die Krimielemente mit romantischer Verwicklung verbinden, ohne sich klar einem der beiden Genres unterzuordnen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Steve Coogan als Ray Elliot
- Rebecca Romijn als Lola Davis
- Selma Blair als Adelle
- James Brolin als Bob Hatch
- Sam Elliott als The Mormon
- Jaime King als Heather
- John Leguizamo als Hannibal
- James Marsden als Wendell Hatch
- Henry Rollins als Putty
- Deborah Kara Unger als Dorothy
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Verfügbarkeit
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