Aladdin und der König der Diebe (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tad Stones |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Familie |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-05-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.018 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Aladdin und Jasmin stehen kurz vor ihrer Hochzeit, und mit dem großen Tag soll sich für alle Beteiligten ein dritter Wunsch erfüllen. Doch die Feier wird gestört: Die vierzig Diebe fallen ein, weil sie es auf ein ganz bestimmtes Hochzeitsgeschenk abgesehen haben. Es handelt sich um ein Orakel, und dieses Orakel behauptet, Aladdins Vater sei am Leben.
Für Aladdin verschiebt sich damit alles. Er erfährt, dass sein Vater der König der vierzig Diebe ist und dass das Orakel dabei helfen könnte, die Hand des Midas aufzuspüren, ein Artefakt, das alles in Gold verwandelt, was es berührt.
Entstehungsgeschichte
Tad Stones führte bei diesem Animationsfilm Regie, der 1996 erschien und damit 30 Jahre zurückliegt. Zur Besetzung gehören Scott Weinger, Robin Williams, Linda Larkin und John Rhys-Davies; bei einem Animationsfilm sind das die Stimmen, die den Figuren ihren Charakter geben. Die Freigabe ab sechs Jahren ordnet den Titel als Familienunterhaltung ein, die auch jüngere Kinder sehen dürfen.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Abenteuer, Animation und Familie beschreibt die Anlage präzise. Der Abenteueranteil steckt in der Suche nach der Hand des Midas und in der Konfrontation mit einer Diebesbande, der Familienaspekt gleich doppelt: als Zielgruppe und als Thema, denn im Kern geht es um einen Sohn, der seinen verschollenen Vater wiederfindet und dabei feststellt, auf welcher Seite des Gesetzes dieser steht. Dass eine Hochzeit den Rahmen bildet, gibt der Geschichte einen klaren Anfang und ein Ziel, auf das alles zuläuft. Vieles deutet darauf hin, dass die Frage nach Loyalität zwischen Vater und Sohn den eigentlichen Konflikt trägt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,3 von 10 Punkten liegt der Film im mittleren Bereich, getragen von einer Bewertungsbasis im niedrigen vierstelligen Bereich. Das Publikum bewertet ihn solide, aber nicht überschwänglich. Dreißig Jahre nach seinem Erscheinen bleibt er ein Familienabenteuer, das die Frage nach Herkunft und Zugehörigkeit in ein Märchengewand kleidet. Innerhalb der Animation steht er für die Sorte Film, die auf ein junges Publikum zielt und ihm dabei eine Geschichte über Väter und Söhne zumutet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scott Weinger als Aladdin (voice)
- Brad Kane als Aladdin (singing voice)
- Robin Williams als Genie (voice)
- Linda Larkin als Jasmine (voice)
- Liz Callaway als Jasmine (singing voice)
- John Rhys-Davies als Cassim (voice)
- Merwin Foard als Cassim (singing voice)
- Gilbert Gottfried als Iago (voice)
- Jerry Orbach als Sa'Luk (voice)
- Val Bettin als Sultan (voice)
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Verfügbarkeit
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