After Everything (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Castille Landon |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-09-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 14.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.644.463 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.020 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Hardin kommt mit dem, was hinter ihm liegt, noch immer nicht zurecht. Die Trennung von Tessa wirkt nach, und inzwischen greift sie auch auf seine Arbeit über: Eine Schreibblockade hindert ihn daran, sein Buch fertigzustellen. Eine Reise nach Portugal soll ihn auf andere Gedanken bringen und wieder in Bewegung setzen. In Lissabon trifft er auf Nathalie, eine frühere Liebe, doch der Verlust von Tessa bleibt gegenwärtig. Am Ende dieser Zeit steht eine Erkenntnis, die sein Leben und besonders sein Liebesleben dauerhaft prägen wird. Denn wenn er sich ernsthaft binden will, muss er zuerst selbst ein anderer werden.
Entstehungsgeschichte
Castille Landon inszenierte den Film, der 2023 herauskam. Hero Fiennes Tiffin und Josephine Langford stehen im Mittelpunkt, Mimi Keene und Stephen Moyer ergänzen die Besetzung. Die Altersfreigabe beginnt bei zwölf Jahren, was zu einem Stoff passt, der seine Konflikte im Gefühlsleben verhandelt und nicht in der Drastik.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm und Drama sind die einzigen beiden Genres, und diese Beschränkung sagt einiges über die Anlage. Es gibt keinen Kriminalfall, keine äußere Bedrohung, kein zweites Thema, das die Aufmerksamkeit teilt. Alles hängt an einer Figur und ihrer Fähigkeit, sich zu ändern. Der Ortswechsel nach Portugal übernimmt dabei eine Funktion, die sonst ein Handlungsstrang trägt: Distanz zum bisherigen Leben. Dass die Schreibblockade als Symptom eingeführt wird, verknüpft Beruf und Gefühlslage unmittelbar miteinander, und das Wiedersehen mit einer früheren Liebe stellt die Frage, ob Veränderung überhaupt stattgefunden hat. Die Erzählung setzt eine Vorgeschichte voraus, statt sie auszubreiten.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 Punkten aus 1013 abgegebenen Stimmen liegt der Film im oberen Mittelfeld. Drei Jahre nach 2023 ist er der jüngste Titel dieser Gruppe, und der Abstand reicht kaum aus, um mehr als eine erste Einschätzung zuzulassen. Innerhalb des Liebesfilms steht er für die Sorte Fortführung, die auf ein bereits vertrautes Figurenpaar baut.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hero Fiennes Tiffin als Hardin Scott
- Josephine Langford als Tessa Young
- Mimi Keene als Nathalie
- Stephen Moyer als Christian Vance
- Louise Lombard als Trish Daniels
- Arielle Kebbel als Kimberly Vance
- Carter Jenkins als Robert Freeman
- Kiana Madeira als Nora
- Rob Estes als Ken Scott
- Frances Turner als Karen
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Verfügbarkeit
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