A-X-L - Mein bester Freund 2.0 (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Oliver Daly |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-08-23 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.300 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Miles ist Teenager und hat keinen großen Draht zu seinen Mitschülern; seine Freizeit gehört ganz dem Motocross-Bike. Bei einem Ausflug in die kalifornische Wüste wird er von A-X-L angegriffen, einem kampfwütigen Roboterhund. Nach einer schnellen Verfolgungsjagd, der Miles nur knapp entkommt, gelingt ihm etwas Unerwartetes: Er zähmt das hochentwickelte Tech-Tier wie einen echten Hund. Zwischen beiden entsteht eine tiefe Freundschaft — und genau damit verstößt A-X-L gegen die Bestimmung, für die das Militär ihn geschaffen hat. Er soll töten. Die Armee-Wissenschaftler wollen ihre Kampfmaschine zurück und eröffnen die Jagd. Miles setzt alles daran, seinen neuen Freund zu schützen, Sara hilft ihm dabei, und alle drei geraten in große Gefahr.
Entstehungsgeschichte
Oliver Daly führte bei dem 2018 herausgekommenen Film Regie. Die tragenden Rollen liegen bei Alex Neustaedter, Becky G, Alex MacNicoll und Dominic Rains. Vier Namen genügen, weil die Geschichte im Kern ein Gespann verfolgt und das Militär eher als Apparat denn als Figurengruppe auftritt. Die Freigabe wurde ab 12 Jahren erteilt.
Hinter den Kulissen
Vier Genres kommen zusammen: Science-Fiction, Action, Abenteuer und Familie. Die Kombination erklärt die Anlage fast von selbst. Der Science-Fiction-Anteil liefert mit dem Roboterhund den Gegenstand, das Familiengenre bestimmt die Tonlage, Abenteuer und Action ergeben sich aus der Flucht vor denen, die ihn zurückholen wollen. Der Kunstgriff besteht darin, eine Waffe als Haustier zu erzählen: A-X-L wird nicht umprogrammiert, sondern gezähmt, und damit rückt die Frage nach Loyalität an die Stelle der Frage nach Technik. Dass die Wüste als Schauplatz dient, unterstützt den Aufbau — weite Flächen, wenig Zeugen, lange Sichtlinien für eine Verfolgung.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht eine Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10 zu Buche — eine mittlere Einschätzung, die weder Begeisterung noch Ablehnung ausdrückt. 8 Jahre nach dem Erscheinen 2018 ist der Film vor allem als Familienstoff lesbar, der eine vertraute Anlage über einen Jungen und sein Tier in die Science-Fiction überträgt. Innerhalb des Genres bleibt er damit im gut zugänglichen Bereich, was die Freigabe bestätigt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alex Neustaedter als Miles
- Becky G als Sara Reyes
- Alex MacNicoll als Sam Fontaine
- Dominic Rains als Andric
- Thomas Jane als Chuck Hill
- Lou Taylor Pucci als Randall
- Patricia De Leon als Joanna Reyes
- Niko Guardado als Scroggins
- Marie-Françoise Theodore als Captain Webber
- Ted McGinley als George Fontaine
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Verfügbarkeit
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