A Field in England (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ben Wheatley |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Fantasy |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-07-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 300.000 $ |
| Einspielergebnis | 600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (305 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der englische Bürgerkrieg zwischen 1642 und 1649 fordert zahllose Todesopfer. Für einen Beamten fängt die eigentliche Arbeit jedoch erst an, als das Gefecht vorüber ist. Gemeinsam mit einigen versprengten Söldnern soll er einen abtrünnigen Alchemisten aufspüren und festsetzen, einen berüchtigten Zauberer, dessen Ruf immer weiter wächst.
Zunächst gelingt der bunt zusammengewürfelten Truppe der Zugriff. Doch mit dem Gefangenen im Schlepptau verschieben sich die Verhältnisse. Der Zauberer beginnt, den Spieß umzudrehen, und setzt dafür Pilze ein, die jeden, der sie isst, in Paranoia stürzen. So bringt er die Männer dazu, ihm zu dienen, und zwingt sie, auf einem Acker nahe einem Schlachtfeld nach einem vergrabenen Schatz zu graben.
Entstehungsgeschichte
Ben Wheatley inszenierte „A Field in England“, der 2013 erschien. Reece Shearsmith spielt den Beamten, Michael Smiley den Alchemisten. Richard Glover und Peter Ferdinando ergänzen die Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einem Film, der Gewalt, Rausch und Wahn verbindet.
Hinter den Kulissen
Horror, Thriller und Fantasy greifen hier ineinander, und alle drei finden sich in der Geschichte wieder. Die Fantasy liegt im Zauberer und seiner Macht, der Thriller im Kräftemessen zwischen Gefangenem und Bewachern, der Horror in der Paranoia, die die Männer befällt.
Auffällig ist die Beschränkung des Raums. Ein Acker nahe einem Schlachtfeld wird zum zentralen Schauplatz. Damit rückt neben dem historischen Rahmen vor allem der Zerfall einer kleinen Gruppe in den Blick. Die Pilze sind dabei mehr als ein Handlungsmittel: Sie lassen offen, was die Figuren wirklich erleben und was ihr Verstand ihnen vorgaukelt. Die Machtverhältnisse kehren sich um, der Gefangene wird zum Herrn, und die Suche nach dem Schatz gerät zur Zwangsarbeit.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung beträgt 6,2 von 10. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und damit auf einer eher schmalen Basis.
Seit dem Erscheinen sind 13 Jahre vergangen. Unter den Genrefilmen mit historischem Hintergrund nimmt der Titel eine eigene Stellung ein, weil er die Kulisse eines Krieges nutzt, um eine Geschichte über Wahn, Kontrolle und Aberglauben zu erzählen.
Bilder



Besetzung & Stab
- Reece Shearsmith als Whitehead
- Michael Smiley als O'Neil
- Richard Glover als Friend
- Peter Ferdinando als Jacob
- Ryan Pope als Cutler
- Julian Barratt als Trower
- Laura Obiols als Anastasia
- Sara Dee als The Field (voice)
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Verfügbarkeit
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