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8 Millionen Wege zu sterben

8 Millionen Wege zu sterben (1986)

⭐ 5,5 · 1986 · Thriller, Krimi, Mystery, Action, Drama
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Kurzüberblick

RegieHal Ashby
GenreThriller, Krimi, Mystery, Action, Drama
Laufzeit110 Minuten
Erscheinungsdatum1986-04-25
AltersfreigabeFSK 16
Budget18.000.000 $
Einspielergebnis1.305.114 $
TMDB-Bewertung5,5 (151 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Matt Scudder war Drogenfahnder in Los Angeles, bis der Alkohol ihm zunächst die Familie und dann den Job nahm. Er sucht Halt bei den Anonymen Alkoholikern, doch der Weg aus der Sucht verläuft nicht geradlinig. Ein Rückschlag folgt, als ein Callgirl, das ihn zuvor um Schutz gebeten hatte, direkt vor seinen Augen getötet wird - Scudder flüchtet sich sofort wieder in den Alkohol. Trotzdem rappelt er sich auf und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Sein Gegner ist der Kokain-Dealer Angel, an seiner Seite stehen der Spielclub-Besitzer Chance und die Prostituierte Sarah. Als Scudder Angels millionenschwere Kokainvorräte entdeckt und Angel daraufhin Sarah als Geisel nimmt, schlägt er einen riskanten Tausch vor: die Frau gegen den Stoff. Bei der Übergabe gerät die Lage außer Kontrolle.

Entstehungsgeschichte

Der Film entstand 1986 unter der Regie von Hal Ashby. In den Hauptrollen sind Jeff Bridges, Rosanna Arquette, Randy Brooks und Alexandra Paul zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.

Hinter den Kulissen

Die Genrezugehörigkeit zwischen Thriller, Krimi, Mystery, Action und Drama zeigt, wie viele Ebenen der Stoff gleichzeitig bedient: eine Ermittlungshandlung mit klassischen Krimi-Elementen, actionbetonte Zuspitzungen bei der Geiselübergabe und darunter ein persönliches Drama um Sucht und Kontrollverlust. Die Figur des Matt Scudder ist als Ex-Cop angelegt, dessen Kampf gegen den Alkohol untrennbar mit seinem Kampf gegen den Verbrecher Angel verknüpft wird - der äußere Fall spiegelt den inneren Konflikt. Dass ihm mit Chance und Sarah Verbündete aus dem Milieu selbst zur Seite stehen, statt klassischer Polizeikollegen, unterstreicht die Position eines Mannes, der zwischen zwei Welten steht.

Einordnung & Wirkung

Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld dessen, was das Genre an Zustimmung erfährt. Seit der Entstehung 1986 sind mittlerweile knapp vier Jahrzehnte vergangen, was den Film als frühe Verbindung von Sucht-Drama und Krimi-Thriller im Umfeld der US-amerikanischen Kriminalfilme jener Zeit verortet. Die Kombination mehrerer Genres deutet auf einen Versuch hin, verschiedene Publikumsinteressen gleichzeitig anzusprechen, was sich in der verhaltenen Bewertung widerspiegeln kann.

Bilder

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Besetzung & Stab

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