13 Tzameti (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | გელა ბაბლუანი |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-02-08 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 767.311 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (264 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sèbastien ist georgischer Einwanderer und hält sich mit Gelegenheitsjobs als Handwerker über Wasser. Bei Dachdeckerarbeiten belauscht er ein Gespräch über einen Brief, der offenbar mit einer großen Summe Geld in Verbindung steht. Als der Auftraggeber unerwartet stirbt, nimmt Sèbastien den Brief an sich und folgt den darin enthaltenen Anweisungen, in der Hoffnung, so zu Geld zu kommen. Eine Kette rätselhafter Hinweise führt ihn schließlich zu einem abgelegenen Haus mitten im Wald, wo ihn Fremde erwarten. Sèbastien weiß nicht, worauf er sich einlässt – doch noch in derselben Nacht wird er lernen, was echte Todesangst bedeutet. Er ist Teil eines Spiels geworden, bei dem viel Geld zu gewinnen, aber auch das eigene Leben zu verlieren ist.
Entstehungsgeschichte
„13 Tzameti“ stammt aus dem Jahr 2006 und wurde von გელა ბაბლუანი inszeniert. In den Hauptrollen sind გიორგი ბაბლუანი, Aurélien Recoing, Pascal Bongard und Fred Ulysse zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action und Thriller deutet auf eine Geschichte, die auf körperliche Anspannung und schrittweise Eskalation setzt statt auf schnelle Actionsequenzen. Der Aufbau der Handlung – ein Zufallsfund, eine Kette von Hinweisen, ein Weg ins Ungewisse – folgt der Struktur eines klassischen Abstiegs: Eine Figur aus einfachen Verhältnissen gerät ohne volles Verständnis der Situation in einen Mechanismus, der sich erst spät ganz offenbart. Dass die Besetzung aus wenigen, aber wiederkehrenden Namen besteht, spricht für eine kammerspielartige Zuspitzung, in der die Konfrontation zwischen einzelnen Figuren im Zentrum steht statt eine breit angelegte Welt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einem Publikum im niedrigen dreistelligen Bereich zeichnet sich ein positives, aber noch überschaubares Echo ab – die Zahl der Stimmen lässt eher auf eine treue als auf eine breite Zuschauerschaft schließen. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mittlerweile 19 Jahre vergangen, was den Film im Kontext des Thriller- und Actiongenres als einen Titel erscheinen lässt, der sich nicht an aktuellen Trends misst, sondern für sich steht. Innerhalb der Bandbreite ähnlich eingestufter Werke bewegt sich die Bewertung im soliden oberen Mittelfeld.
Bilder


Besetzung & Stab
- Giorgi Babluani als Sebastien
- Aurélien Recoing als Jacky
- Pascal Bongard als Le maître de cérémonie
- Fred Ulysse als Alain
- Nicolas Pignon als Romain
- Vania Vilers als M. Schloendorf
- Christophe Vandevelde als Ludo
- Olga Legrand als Christine Godon
- Augustin Legrand als José
- Philippe Passon als Jean-François Godon
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Verfügbarkeit
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