13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Bay |
|---|---|
| Genre | Kriegsfilm, Historie, Drama |
| Laufzeit | 144 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-01-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 50.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 69.411.370 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (4.064 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bengasi im libyschen Norden Afrikas: Über dreizehn Stunden hinweg werden alle Beteiligten in Atem gehalten, als das abgesicherte Gelände eines US-Diplomatensitzes von libyschen Terrormilizen angegriffen wird. Besonders alarmierend erscheint den Wachleuten das Datum. Die Attacke findet am 11. September 2012 statt, also auf den Tag genau elf Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York City und auf das Pentagon. In direkter Nachbarschaft liegt ein geheimer CIA-Stützpunkt, der keinen Befehl zum Eingreifen erhält. Der ehemalige Soldat Jack und seine Kollegen Tanto, Boon, Rone, Glen und Oz wollen dennoch nicht zusehen, wie die Vertretung überrannt wird, und entschließen sich zu einem unautorisierten Einsatz, um ihre Landsleute zu retten.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2016 unter der Regie von Michael Bay. Zur Besetzung gehören John Krasinski, James Badge Dale, Dominic Fumusa und Max Martini. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Kriegsfilm, Historie und Drama, und die Handlung wird nach einer wahren Begebenheit erzählt. Damit ist der Rahmen enger gesteckt als bei erfundenen Stoffen, denn Ausgang und Ablauf liegen fest. Die Erzählung setzt entsprechend nicht auf Überraschung, sondern auf Dauer: Die dreizehn Stunden sind Titel und Struktur zugleich. Bemerkenswert ist, dass die zentrale Entscheidung eine Verweigerung ist. Nicht ein Befehl treibt die Figuren an, sondern dessen Ausbleiben. Das verschiebt den Blick von der Militäroperation auf eine kleine Gruppe, die für sich selbst entscheidet. Die Freigabe ab 16 Jahren weist darauf hin, dass die Gewalt nicht ausgespart wird.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 7,3 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen und damit im klar zustimmenden Bereich. Zehn Jahre nach dem Erscheinen ist das Urteil gefestigt. Bei einem Stoff, der reale Ereignisse und reale Opfer betrifft, bleibt eine Publikumsnote allerdings ein Urteil über die Darstellung, nicht über das Geschehen selbst.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Krasinski als Jack Silva
- James Badge Dale als Tyrone 'Rone' Woods
- Dominic Fumusa als John 'Tig' Tiegen
- Max Martini als Mark 'Oz' Geist
- Pablo Schreiber als Kris 'Tanto' Paronto
- Matt Letscher als Chris Stevens
- Alexia Barlier als Sona Jillani
- David Costabile als Bob
- David Denman als Dave 'Boon' Benton
- Payman Maadi als Amahl
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Verfügbarkeit
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