Young Sheldon (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Steven Molaro, Chuck Lorre |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Drama |
| Erscheinungsdatum | 2017-09-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 8 (3.098 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Serie erzählt von der Kindheit des genial-neurotischen Physikers Dr. Sheldon Cooper und ist als Spin-off zur Sitcom „The Big Bang Theory" angelegt. Der neunjährige, hochintelligente Sheldon wächst wohlbehütet in Texas auf, in einer äußerst konservativen und christlichen Familie. Mit seiner Wissenschaftsbegeisterung und seiner Besserwisserei stößt er regelmäßig an Grenzen: bei der eigenen Familie, bei Mitschülern und Lehrern an der Highschool und bei anderen Texanern. Die Ausgangslage ist damit weniger ein Ereignis als ein Zustand – ein Kind, das schneller denkt als seine Umgebung, und eine Umgebung, die darauf nicht eingerichtet ist.
Entstehungsgeschichte
Entwickelt haben das Format Steven Molaro und Chuck Lorre. Das Erscheinungsjahr der Serie ist 2017, zu sehen sind Iain Armitage, Zoe Perry, Lance Barber und Montana Jordan. Für Zuschauer ab zwölf Jahren ist sie freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie, Familie und Drama prägen die Serie, dazu die Stichworte Prequel, Familienbeziehungen, Erwachsenwerden, Schule und Geschwister. Diese Aufstellung beschreibt eine Anlage, die aus dem Alltag schöpft statt aus Ereignissen: Schule, Küchentisch, Geschwisterstreit. Dass das Kind einer Highschool zugeordnet ist, obwohl es neun Jahre alt ist, liefert den Grundwiderspruch, aus dem sowohl die Komik als auch der dramatische Anteil entstehen – er gehört überall dazu und nirgends hin. Der Gegensatz zwischen wissenschaftlicher Neugier und religiös-konservativer Prägung ist dabei kein Nebenmotiv, sondern die Reibungsfläche, an der die Familienbeziehungen sichtbar werden.
Einordnung & Wirkung
Mit 8,0 von 10 aus mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung hoch und damit über dem, was Familienkomödien im Mittel erreichen. Die Stimmenzahl bleibt gemessen an der Laufzeit einer Serie moderat. Seit dem Start 2017 ist genug Zeit vergangen, dass sich das Urteil als gefestigt lesen lässt. Der Wert spricht dafür, dass die Serie über die Anbindung an den bekannten Ausgangsstoff hinaus für sich selbst trägt – ein Publikum, das nur der Herkunft wegen einschaltet, hält eine solche Bewertung über mehrere Staffeln in der Regel nicht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Iain Armitage als Sheldon Cooper
- Zoe Perry als Mary Cooper
- Lance Barber als George Cooper
- Montana Jordan als Georgie Cooper
- Raegan Revord als Missy Cooper
- Annie Potts als Connie Tucker
- Emily Osment als Mandy McAllister
- Jim Parsons als Sheldon Cooper (voice)
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Verfügbarkeit
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