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The Fosters

The Fosters (2013)

⭐ 7,5 · 2013 · Drama
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Kurzüberblick

IdeeBradley Bredeweg, Peter Paige
GenreDrama
Laufzeit42 Minuten
Erscheinungsdatum2013-06-03
AltersfreigabeFSK 12
TMDB-Bewertung7,5 (339 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Stef Foster arbeitet als Polizistin, ihre Partnerin Lena Adams ist stellvertretende Schulleiterin. Gemeinsam haben die beiden eine eng verbundene, liebevolle Familie aufgebaut. Zu ihr gehören Brandon, Stefs leiblicher Sohn aus einer früheren Ehe, sowie die adoptierten Zwillinge Mariana und Jesus. Der Alltag in diesem Haushalt ist eingespielt, bis eine Begegnung ihn unerwartet durcheinanderbringt.

Lena lernt Callie kennen, eine abgehärtete Jugendliche mit einer von Misshandlung geprägten Vergangenheit, die ihr Leben lang zwischen Pflegefamilien hin- und hergereicht wurde. Stef und Lena nehmen Callie und ihren Bruder Jude bei sich auf. Gedacht ist das als Übergang für einige Wochen, bis sich eine dauerhafte Unterbringung findet. Doch das Leben hat für die Fosters etwas anderes vorgesehen, und die vorläufige Lösung entwickelt sich anders als geplant.

Entstehungsgeschichte

Die Serie startete 2013 und geht auf eine Idee von Bradley Bredeweg und Peter Paige zurück. Zum Ensemble gehören Teri Polo, Sherri Saum, Hayden Byerly und Noah Centineo. Mit ihrer Freigabe ab 12 Jahren passt die Serie zu einem Familienstoff, der auch schwierige Erfahrungen junger Figuren berührt, ohne sich ausschließlich an Erwachsene zu richten.

Hinter den Kulissen

Als reines Drama angelegt, verzichtet die Serie auf Genre-Beimischungen und setzt ganz auf zwischenmenschliche Konflikte. Die Grundanlage ist klar erkennbar: Eine Patchworkfamilie mit leiblichen und adoptierten Kindern bekommt Zuwachs von zwei Geschwistern, die aus dem Pflegesystem kommen. Daraus ergibt sich ein Erzählraum, in dem Zugehörigkeit, Vertrauen und die Frage, was eine Familie eigentlich ausmacht, immer wieder neu verhandelt werden können.

Callies belastete Vorgeschichte bildet einen deutlichen Gegenpol zur Geborgenheit, die Stef und Lena geschaffen haben. Dass die Aufnahme ausdrücklich nur vorübergehend gedacht ist, liefert der Serie eine eingebaute Spannung, die sich über längere Strecken tragen lässt. Weil gleich mehrere Kinder und Jugendliche zur Familie gehören, bietet die Anlage Raum, Eltern- und Jugendperspektive gleichermaßen ernst zu nehmen.

Einordnung & Wirkung

Mit 7,5 von 10 Punkten fällt die Durchschnittsbewertung deutlich positiv aus. Die Basis dafür ist mit einigen hundert Stimmen noch überschaubar, das Ergebnis also eher als Tendenz zu lesen. 13 Jahre nach dem Start zeigt sich, dass ein ruhiges Familiendrama ohne spektakuläre Prämisse bei seinem Publikum gut ankommen kann. Innerhalb des Dramagenres steht die Serie für jene Form des Erzählens, die ihre Spannung aus Beziehungen, Loyalitäten und Alltagskonflikten bezieht.

Bilder

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Besetzung & Stab

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Verfügbarkeit

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