Teheran (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | דנה עדן, Moshe Zonder, מאור כהן, Daniel Syrkin |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Erscheinungsdatum | 2020-06-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (374 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tamar arbeitet als Hackerin und Agentin für den Mossad. Unter falscher Identität wird sie nach Teheran eingeschleust. Ihr Auftrag ist heikel: Sie soll dabei helfen, den iranischen Atomreaktor zu zerstören.
Doch die Mission scheitert. Tamar sitzt plötzlich in einer Stadt fest, in der sie niemandem trauen kann, und muss einen neuen Einsatz planen. Dieser Plan hat einen hohen Preis, denn er bringt alle in Gefahr, die ihr etwas bedeuten. Aus einer technisch geprägten Operation wird damit eine sehr persönliche Zerreißprobe, bei der Loyalität und Zuneigung gegeneinander stehen.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 2020. Zu den Köpfen, die sie entwickelt haben, gehören Moshe Zonder und Daniel Syrkin. Im Englischen läuft sie unter dem Titel „Tehran“.
Vor der Kamera stehen unter anderem Shaun Toub, Shervin Alenabi und Hugh Laurie. Freigegeben ist die Serie ab 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, der von Geheimdienstarbeit, Täuschung und ständiger Bedrohung erzählt.
Hinter den Kulissen
Als Genre steht allein das Drama. Das ist aufschlussreich, denn der Stoff hätte sich ebenso als reiner Spionagethriller erzählen lassen. Die Konzentration auf das Dramatische legt nahe, dass die inneren Konflikte der Hauptfigur mindestens so viel Gewicht haben wie die Spannung der Mission.
Die Anlage verbindet mehrere Ebenen. Da ist die Arbeit einer Hackerin, die mit technischen Mitteln operiert. Da ist das Leben unter falscher Identität, das ständige Wachsamkeit verlangt. Und da ist die Frage, wie weit jemand geht, wenn ein gescheiterter Auftrag nicht nur die eigene Sicherheit bedroht, sondern auch nahestehende Menschen. Eine Serie bietet für diese Entwicklung mehr Raum als ein Spielfilm, weil sich Vertrauen und Verrat über mehrere Folgen hinweg aufbauen können.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 7,5 von 10 Punkten. Das ist ein gutes Ergebnis, das auf eine überwiegend zufriedene Zuschauerschaft schließen lässt. Die Zahl der Stimmen bewegt sich im Bereich einiger hundert und bildet damit eine noch überschaubare, aber aussagekräftige Grundlage.
Seit dem Start sind 6 Jahre vergangen. Im Feld der Agentenserien fällt der Titel durch seinen Schauplatz auf: Eine Geschichte, die mitten in Teheran spielt und eine Mossad-Agentin ins Zentrum stellt, ist ein ungewöhnlicher Blickwinkel auf das Genre.
Bilder








Besetzung & Stab
- Niv Sultan als Tamar Rabinyan
- Shaun Toub als Faraz Kamali
- Shervin Alenabi als Milad
- Hugh Laurie als Eric Peterson
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.