La Malquerida (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Jacinto Benavente |
|---|---|
| Genre | Drama, Soap |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-06-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (165 Stimmen) |
Worum es geht
Im Zentrum von „La Malquerida“ steht eine Familie, in der die Beziehungen zwischen einer Mutter, ihrer Tochter und den Männern in ihrem Umfeld zunehmend von Misstrauen, Begehren und alten Verletzungen durchzogen sind. Die Ausgangslage folgt dem klassischen Muster eines Dramas um Zuneigung, die sich nicht offen zeigen darf, und um Loyalitäten, die auf die Probe gestellt werden. Aus dieser Konstellation entwickeln sich Konflikte, die die Serie über ihren Verlauf hinweg entfaltet, ohne dass die Ausgangsangaben verraten, wie sie aufgelöst werden.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2014 und geht auf eine Idee des spanischen Dramatikers Jacinto Benavente zurück. In den Hauptrollen sind Victoria Ruffo, Ariadne Díaz, Christian Meier und África Zavala zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren. Zu Regie oder weiteren Gewerken liegen keine Angaben vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Soap verweist auf eine Erzählweise, die auf große Gefühle, familiäre Verstrickungen und zwischenmenschliche Zuspitzungen setzt, wie sie für dieses Format typisch sind. Dass die Geschichte auf ein Theaterstück zurückgeht, erklärt die Konzentration auf wenige, eng miteinander verbundene Figuren und auf Konflikte, die sich aus Nähe und Abhängigkeit innerhalb einer Familie speisen. Die Besetzung mit sowohl älteren als auch jüngeren Hauptfiguren – etwa Victoria Ruffo neben Ariadne Díaz – deutet auf eine Struktur hin, die Generationen gegeneinander stellt und dadurch die zentralen Spannungen der Handlung trägt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,4 bei einer eher überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „La Malquerida“ im soliden Mittelfeld dessen, was für Dramaserien dieses Zuschnitts üblich ist – die Basis ist schmal genug, dass einzelne Wertungen stark ins Gewicht fallen. Seit der Veröffentlichung 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was die Serie zeitlich bereits deutlich von aktuellen Produktionen des Genres abrückt. Innerhalb des Feldes familiär angelegter Dramen mit Soap-Elementen reiht sie sich als ein Beispiel unter vielen ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder




Besetzung & Stab
- Victoria Ruffo als Cristina
- Ariadne Díaz als Acacia
- Christian Meier als Esteban
- África Zavala als Alejandra
- Guillermo García Cantú als Norberto
- Alberto Estrella als Danilo
- Mané de la Parra als Ulises
- Osvaldo de León als German
- Brandon Peniche als Manolo
- Sabine Moussier als Perla
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Verfügbarkeit
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