La Esclava Blanca (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Eduardo Galdo, María Helena Porta |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 60 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-01-16 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (196 Stimmen) |
Worum es geht
Victoria kommt in Amerika an, wo sie als Marquesa gilt, angereist, um einen wohlhabenden Kaufmann der Region zu heiraten. Doch ihre wahre Geschichte liegt Jahre zurück: In derselben Stadt wurde sie einst dem Tod entrissen und heimlich von Sklaven aufgezogen, die zu ihrer eigentlichen Familie wurden. Weil eine weiße Frau nach den Vorstellungen jener Zeit nicht unter Sklaven leben durfte, riss man sie aus den Armen ihrer Liebsten und schickte sie nach Spanien. Nun kehrt sie zurück, unter falscher Identität, um Gerechtigkeit zu suchen und ihre Familie zu befreien. Sie stellt sich allen entgegen, die ihr im Weg stehen, sucht den Mörder ihrer Eltern und will den Mann wiedersehen, für den sie ihr Leben geben würde. Für Victoria zählt keine Hautfarbe – deshalb gibt sie erst Ruhe, wenn Gerechtigkeit geschehen ist.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2016 und beruht auf einer Idee von Eduardo Galdo und María Helena Porta. In den zentralen Rollen sind Orian Suarez, Ricardo Vesga, Miguel de Miguel und Nerea Camacho zu sehen. Genretechnisch ist die Produktion als Drama angelegt.
Hinter den Kulissen
Schon die Grundkonstellation – eine Frau, die zwischen zwei Welten steht, weil ihre Herkunft von der Gesellschaft nicht anerkannt wird – macht deutlich, dass es hier um mehr als eine private Liebes- und Racheerzählung geht. Die Geschichte verknüpft persönliche Motive wie Liebe, Verlust und Vergeltung mit einer gesellschaftlichen Ordnung, die Menschen nach Hautfarbe trennt. Dass Victoria unter falscher Identität zurückkehrt, verleiht der Handlung eine doppelte Spannungsebene: das Verbergen der eigenen Geschichte und das Aufdecken fremder Schuld. Als reines Drama verzichtet die Serie auf comichafte Zuspitzungen und setzt stattdessen auf zwischenmenschliche Konflikte und moralische Fragen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,4 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein positives, aber statistisch begrenztes Bild ab. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis nennenswert verbreitert hätte. Innerhalb des Dramagenres positioniert sich die Serie über ihr historisch grundiertes Thema von Herkunft, Klasse und Zugehörigkeit, das ihr eine eigene Note innerhalb vergleichbarer Erzählungen verleiht.
Bilder






Besetzung & Stab
- Orian Suarez als Miguel Nava Soler
- Ricardo Vesga als Enrique Morales
- Miguel de Miguel als Nicolás Parreño
- Nerea Camacho als Victoria Quintero
- Norma Martínez als Adela
- Andrés Suárez als Capitán Granados
- Viña Machado als Eugenia Upton
- Modesto Lacen als Tomás
- Adrian Makala als Jefe Prudencio
- Sergio Borrero als Moisés
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Verfügbarkeit
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