Esmeralda (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Delia Fiallo |
|---|---|
| Genre | Drama, Soap |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-12-31 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (181 Stimmen) |
Worum es geht
Rodolfo Peñareal ist ein wohlhabender Mann, dem trotz allem ein Wunsch bleibt: ein Sohn als Erbe. Seine Frau Bianca weiß, dass davon auch der Bestand ihrer Ehe abhängt. In einer stürmischen Nacht bringt sie ein Mädchen zur Welt, das scheinbar tot ist. Gemeinsam mit der Hebamme Dominga fasst sie einen folgenschweren Entschluss: Das totgeglaubte Kind wird gegen einen neugeborenen Jungen vertauscht, dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist. Erst zu Hause bemerkt Dominga, dass das Mädchen lebt – blind, aber am Leben. Damit ist der Grundstein für ein Leben unter falscher Identität gelegt, dessen weiterer Verlauf offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
„Esmeralda“ ist eine Fernsehserie aus dem Jahr 1996, die auf einer Idee von Delia Fiallo beruht. In den zentralen Rollen sind Leticia Calderón, Fernando Colunga, Raquel Morell und Enrique Lizalde zu sehen. Die Serie ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Soap kündigt sich bereits in der Ausgangssituation an: eine vertauschte Geburt, ein Wunsch nach einem männlichen Erben, eine Blindheit, die dem Kind zunächst verborgen bleibt. Solche Konstellationen legen eine Geschichte an, die auf familiäre Geheimnisse, verborgene Identitäten und moralische Verstrickungen setzt – typische Zutaten des Genres, die über viele Episoden Raum für Wendungen und Konflikte lassen. Die Erzählung beginnt bewusst mit einem dramatischen Wendepunkt, der die Weichen für alles Folgende stellt, ohne dass der weitere Weg der Figuren bereits verraten wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,3 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein grundsätzlich positives, aber nicht übermäßig breites Meinungsbild ab. Seit der Erstausstrahlung 1996 sind knapp drei Jahrzehnte vergangen, was die Serie deutlich im klassischen Bereich des Genres verortet, in dem familiäre Dramen und Identitätsverwechslungen als tragende Erzählmuster dienen. Innerhalb dieses Spektrums fügt sich „Esmeralda“ mit ihrer Ausgangslage – Reichtum, Verlust, Täuschung – in eine Reihe von Produktionen ein, die auf große emotionale Bögen setzen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Leticia Calderón als Esmeralda Rosales-Peñarreal
- Fernando Colunga als José Armando Peñarreal De Velasco
- Raquel Morell als Blanca de Velasco de Peñarreal
- Enrique Lizalde als Don Rodolfo Peñarreal
- Dina de Marco als Crisanta
- Ana Patricia Rojo als Georgina Pérez Montalvo
- Alejandro Ruiz als Adrián Lucero
- Dolores Salomón als Tula
- Ignacio López Tarso als Melesio
- Salvador Pineda als Dr. Lucio Malaver
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Verfügbarkeit
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