Da Vinci's Demons (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | David S. Goyer |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 60 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-04-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (716 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Serie erzählt die, wie sie es selbst nennt, „nicht erzählte“ Geschichte Leonardo da Vincis: das Genie in seinen frühen Jahren, in Florenz, der Wiege der Renaissance. Mit fünfundzwanzig ist er Künstler, Erfinder, Schwertkämpfer, Liebhaber, Träumer und Idealist zugleich – und gerade diese Vielzahl an Anlagen bringt ihn in Schwierigkeiten. Die Grenzen seines Umfelds sind enger, als sein Denken es ist, und er tut sich schwer damit, sich darin zurechtzufinden und zu entfalten. Denn er sieht die Zukunft nicht nur, er erfindet sie.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt von David S. Goyer und startete 2013. Tom Riley, Laura Haddock, Elliot Cowan und Hera Hilmar bilden die genannte Besetzung. Wer das Geschehen verfolgen will, sollte mindestens sechzehn Jahre alt sein – so hoch liegt hier die Freigabe.
Hinter den Kulissen
Die Serie ist ein reines Drama, doch ihre Motive zeichnen ein genaueres Bild: Italien und Europa als Schauplatz, die Altstadt als Raum, der Erfinder als Figurentyp, Magie als Element und Leonardo da Vinci als Bezugspunkt. Bemerkenswert ist die Kombination aus Erfinder und Magie. Sie zeigt, dass hier nicht Werkstattarbeit dokumentiert, sondern eine Figur entworfen wird, deren Wissensvorsprung ans Unheimliche grenzt. Auch Italien und Europa stehen dabei nicht nur für einen Schauplatz, sondern für ein Gefüge, das der Figur Grenzen setzt. Das serielle Format kommt dem entgegen: Es erlaubt, das Umfeld – die Stadt, ihre Machtverhältnisse, ihre Enge – über viele Folgen aufzubauen, statt es in einem Aufwasch zu erklären.
Einordnung & Wirkung
7,6 von 10 ist ein deutlich positiver Wert, der aus einer noch schmalen Bewertungsbasis stammt; die Zahl der abgegebenen Stimmen bleibt im dreistelligen Bereich. Dreizehn Jahre nach dem Start ist das Historiendrama mit fantastischem Einschlag ein gut besetztes Feld, in dem sich diese Serie durch ihren Zuschnitt auf eine einzelne, früh angesetzte Biografiephase abhebt. Die Freigabe ab sechzehn Jahren deutet darauf hin, dass die Renaissance hier nicht als Bildungsstoff, sondern als konfliktreiche Epoche gezeigt wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tom Riley als Leonardo Da Vinci
- Laura Haddock als Lucrezia Donati
- Elliot Cowan als Lorenzo Medici
- Hera Hilmar als Vanessa Moschella
- Gregg Chillin als Zoroaster
- Eros Vlahos als Nico
- Blake Ritson als Girolamo Riario
- Akin Gazi als Bayezid
- Lara Pulver als Clarice Orsini
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Verfügbarkeit
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