Cadenas de amargura (1991)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Cuauhtémoc Blanco, María del Carmen Peña |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1991-01-01 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (132 Stimmen) |
Worum es geht
Nach dem Tod ihrer Eltern wächst die kleine Cecilia bei ihren Tanten Natalia und Evangelina auf. Evangelina begegnet dem Mädchen mit Härte und ohne Zuneigung, während Natalia sich schützend vor sie stellt – aus einem Grund, den Cecilia lange nicht kennt: Natalia ist ihre leibliche Mutter, verführt und schwanger geworden von Padre Julio, den Evangelina aus alter Kränkung hasst. Jahre später verweigert Evangelina der jungen Cecilia das Geld für ein Studium, doch ein Stipendium macht sie unabhängig. Als Cecilia sich mit Giovanni verlobt, greift Evangelina zu einem vergifteten Getränk. Später verliebt sich Cecilia in Gerardo, der eigentlich mit Sofia verlobt ist – deren Familie ebenfalls von Zerwürfnissen geprägt ist, seit der Vater Armando nach langer Abwesenheit zurückkehrt. Auch Gerardos Eltern lehnen die Verbindung zu Cecilia ab, sodass sie sich zurückzieht und in ein Kloster geht. Zwischen Intrigen, verschwiegener Herkunft und einem Erbe, das Evangelina an sich reißen will, entspinnt sich das Familiendrama weiter.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 1991 und beruht auf einer Idee von Cuauhtémoc Blanco und María del Carmen Peña. Zur Besetzung gehören Daniela Castro, Raúl Araiza, Diana Bracho und Delia Casanova.
Hinter den Kulissen
Als reines Familiendrama verzichtet die Serie auf Genrevermischungen und setzt stattdessen auf ein dicht verzweigtes Figurengeflecht: verschwiegene Mutterschaft, verhinderte Ehen, Erbstreitigkeiten und mehrere parallele Liebespaare. Diese Anlage erzeugt über viele Episoden hinweg Konfliktstoff, ohne auf äußere Ereignisse angewiesen zu sein – die Spannung entsteht aus Lügen, Eifersucht und Besitzansprüchen innerhalb der Familie. Die Gegenüberstellung der beiden Tanten als gute und böse Mutterfigur bildet den erzählerischen Kern, um den sich die Nebenstränge legen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,4 bei einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Titel im positiven, aber nicht überragend bewerteten Bereich seines Genres. Seit der Erstausstrahlung 1991 sind mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was die schmale Stimmenbasis angesichts des Alters der Produktion nachvollziehbar macht. Innerhalb des Familiendramas reiht sich die Serie in eine Tradition mehrsträngiger, generationenübergreifender Erzählungen ein.
Bilder



Besetzung & Stab
- Daniela Castro als Cecilia Vizcaíno Robles
- Raúl Araiza als Gerardo Garza Osuna
- Diana Bracho als Evangelina Vizcaíno Lara
- Delia Casanova als Natalia Vizcaíno Lara
- Fernando Luján als Padre Julio
- Cynthia Klitbo als Sofía Gastelum Fernández
- Jorge Salinas als Roberto Herrera
- Tina Romero als Martha Fernández ex de Gastelum
- Hilda Aguirre als Elena Osuna de Garza
- Raymundo Capetillo als Renato Garza
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Verfügbarkeit
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