Battlestar Galactica (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Glen A. Larson, Ronald D. Moore |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Action & Adventure, Drama |
| Laufzeit | 44 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-10-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 8,2 (1.852 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Zwölf Kolonien der Menschheit werden von den Zylonen angegriffen, künstlichen Wesen aus menschlicher Herstellung. Nach dem Angriff sind rund 50.000 Menschen übrig.
Sie fliehen in einem Zug ziviler Schiffe, geschützt von einem einzigen veralteten Kampfstern: der Galactica. Geführt werden sie von Präsidentin Laura Roslin und Commander William Adama. Ihr Ziel ist ein Planet, von dem sie nur aus alten Überlieferungen wissen: die Erde. Ihre Verfolger haben inzwischen menschliche Gestalt angenommen.
Entstehungsgeschichte
Ronald D. Moore entwickelte die Serie als Neudeutung der Serie von Glen A. Larson aus dem Jahr 1978. Aus einem betont bunten Original wurde eine dunkle, politisch angelegte Erzählung mit durchgehend uneindeutigen Figuren.
Edward James Olmos spielt Adama, Mary McDonnell die Präsidentin Roslin, Katee Sackhoff die Pilotin Starbuck, Jamie Bamber den Lee Adama, James Callis den Wissenschaftler Gaius Baltar. Tricia Helfer und Grace Park spielen menschenähnliche Zylonen.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde in Vancouver. Den Auftakt bildete ein dreistündiger Zweiteiler im Dezember 2003, danach folgten vier Staffeln mit insgesamt 76 Folgen sowie zwei Fernsehfilme. Die Serie lief von 2003 bis 2009 auf dem Sci-Fi Channel.
Der Gegenstand ist erkennbar die Zeit nach dem 11. September 2001. Es geht um Terrorismus, Folter, Bürgerrechte und Aufstandsbekämpfung — am deutlichsten im umstrittenen Besatzungs-Handlungsstrang der dritten Staffel.
Einordnung & Wirkung
Die Serie wurde von Time, der New York Times und Entertainment Weekly gelobt und stand auf zahlreichen Bestenlisten. Sie erhielt einen Peabody Award und 19 Emmy-Nominierungen, von denen drei zu Auszeichnungen wurden.
Kritisiert wurden die späteren Staffeln, deren Qualität nach verbreiteter Auffassung nachließ, sowie die umstrittene Schlussfolge.
Was bleibt, ist eine der wenigen Science-Fiction-Serien, die als politische Allegorie ernst genommen wurde — und die ihre Fragen nach Folter und Sicherheit stellte, während sie in der Wirklichkeit gerade verhandelt wurden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Edward James Olmos als Commander William Adama
- Mary McDonnell als Laura Roslin
- Jamie Bamber als Lee 'Apollo' Adama
- Katee Sackhoff als Kara 'Starbuck' Thrace
- James Callis als Gaius Baltar
- Tricia Helfer als Number Six
- Tahmoh Penikett als Karl 'Helo' Agathon
- Grace Park als Sharon 'Boomer' Valerii
- Michael Hogan als Saul Tigh
- Aaron Douglas als Galen Tyrol
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Verfügbarkeit
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