Mary McDonnell
Werdegang
Mary Eileen McDonnell wurde am 28. April 1952 in Wilkes-Barre, Pennsylvania, geboren. Bekannt wurde sie 1990 mit ihrer Rolle in Kevin Costners Film „Der mit dem Wolf tanzt", die ihr Nominierungen als beste Nebendarstellerin für einen Oscar und einen Golden Globe einbrachte. Für ihre Hauptrolle in „Passion Fish" von John Sayles wurde sie zwei Jahre später erneut für beide Preise nominiert. 1996 spielte sie in „Independence Day" die First Lady. Für eine Gastrolle in der Serie „Emergency Room" war sie 2002 für einen Emmy nominiert. Von 2003 bis 2009 verkörperte sie Präsidentin Laura Roslin in „Battlestar Galactica", 2008 hatte sie einen Gastauftritt in „Grey's Anatomy". Von 2009 bis 2012 spielte sie in „The Closer" Captain Sharon Raydor, eine Rolle, die sie anschließend im Spin-off „Major Crimes" fortführte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel mit Mary McDonnell als Schauspielerin verzeichnet, sieben Filme und fünf Serienbeiträge, darunter mehrfach gelistete Einträge zu „Battlestar Galactica" und „Der mit dem Wolf tanzt". Die Titel reichen von 1987 („Matewan") bis 2023 („Der Untergang des Hauses Usher") und decken damit eine Spanne von 36 Jahren ab. Genrelich dominieren Science-Fiction- und Fantasy-Stoffe, ergänzt durch Drama, Western, Krimi, Historie, Abenteuer und vereinzelt Komödie – ein Spektrum, das die Bandbreite ihrer Serien- und Filmrollen widerspiegelt.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 6,1 und 8,7, mit einem Durchschnitt von 7,5. Die am besten bewerteten Einträge betreffen „Battlestar Galactica" und „Der mit dem Wolf tanzt", während spätere und frühere Werke wie „Blue Chips" oder „Major Crimes" niedriger liegen. Zwischen ihrem Geburtsjahr und dem ältesten gelisteten Titel liegen 35 Jahre, zum jüngsten Titel 71 Jahre – ein Zeitraum, der ihre durchgehende Präsenz im Katalog über Jahrzehnte hinweg zeigt.