Zoe Kazan
Werdegang
Zoe Swicord Kazan wurde am 9. September 1983 geboren und ist als Schauspielerin, Dramatikerin und Drehbuchautorin tätig. Ihr Schauspieldebüt gab sie 2003 in „Swordswallowers and Thin Men“. Danach folgten Auftritte in „Die Geschwister Savage“ (2007), „Zeiten des Aufruhrs“ (2008) und „Liebe geht vor“ (2009). Hauptrollen übernahm sie in „Happy. Thank You. More. Please.“ (2010), „Meek's Cutoff“ (2010), „Ruby Sparks“ (2012) und „What If“ (2013). 2014 wirkte sie in der HBO-Miniserie „Olive Kitteridge“ mit, wofür sie eine Emmy-Nominierung erhielt. Sie spielte Emily Gardner in „The Big Sick“ (2017) und hatte 2018 einen Gastauftritt in einer Episode von „The Ballad of Buster Scruggs“. Neben ihrer Schauspielarbeit wirkte sie in mehreren Broadway-Produktionen mit, schrieb das Drehbuch zu „Ruby Sparks“ und verfasste zusammen mit ihrem Partner Paul Dano das Drehbuch zu „Wildlife“ (2018). 2020 trat sie in der HBO-Miniserie „The Plot Against America“ auf.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 15 Titel mit Zoe Kazan als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme (zwölf) neben drei Serien. Die Titel erschienen zwischen 2011 und 2022, also über einen Zeitraum von elf Jahren, was bedeutet, dass ihre Präsenz bei uns erst rund 28 Jahre nach ihrer Geburt einsetzt und bis in die jüngere Vergangenheit reicht, bis 39 Jahre nach ihrem Geburtsjahr. Die Genrepalette ist breit gestreut: Drama und Komödie bilden Schwerpunkte, ergänzt durch Liebesfilm, Krimi, Mystery, Historie, Western, Horror und Science-Fiction-Elemente. Darunter finden sich „The Big Sick“, „Ruby Sparks - Meine fabelhafte Freundin“, „Olive Kitteridge - Mit Blick aufs Meer“, „She Said“ und „Clickbait“.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel liegen zwischen 5,5 und 7,6 von 10, im Schnitt bei 6,6. Am besten bewertet ist „Olive Kitteridge - Mit Blick aufs Meer“ mit 7,6, während „The Monster“ mit 5,5 am unteren Ende liegt. Die insgesamt eher mittleren bis guten Werte verteilen sich relativ gleichmäßig über die elf Jahre umfassende Zeitspanne der bei uns gelisteten Titel, ohne dass sich ein klarer Trend zwischen frühen und späteren Arbeiten erkennen lässt.
Filmografie