Sacha Baron Cohen
Werdegang
Sacha Baron Cohen wurde am 13. Oktober 1971 in London geboren. Bekannt wurde er als britischer Komiker und Schauspieler durch von ihm entwickelte Figuren wie Ali G, Borat, Brüno und Admiral General Aladeen. Seinen Durchbruch hatte er 1998 mit dem ersten Auftritt als Ali G in der „11 O'Clock Show", ab 2000 folgte die eigene Sendung „Da Ali G Show". 2002 drehte er mit „Ali G in da House" seinen ersten Kinofilm. 2005 sprach er den Lemuren-König Julien in „Madagascar" und moderierte die MTV Europe Music Awards als Borat. 2006 entstand aus der Ali-G-Show-Figur der Film „Borat", der neben Zustimmung auch Kontroversen auslöste. 2009 folgte „Brüno". Weitere Auftritte hatte er unter anderem in „Ricky Bobby – König der Rennfahrer", „Hugo Cabret" und in Tim Burtons „Sweeney Todd" sowie 2012 als Thénardier in der Neuverfilmung von „Les Misérables". 2014 stand er für den Fantasyfilm „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln" vor der Kamera. In der 2019 veröffentlichten Netflix-Serie „The Spy" spielte er den israelischen Spion Eli Cohen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 15 Titel mit Sacha Baron Cohen als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme (11) neben vier Serien. Die Titel reichen von 2000 bis 2026, decken also 26 Jahre ab, von 29 bis 55 Jahre nach seinem Geburtsjahr. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Komödie, Drama, Historie, Abenteuer, Familie, Mystery, Talk, Action und Fantasy, wobei komödiantische und satirische Formate den Schwerpunkt bilden.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel liegen zwischen 5,6 und 7,7 von 10, im Schnitt bei 6,6. Am besten bewertet sind „The Trial of the Chicago 7" mit 7,7 und „Disclaimer" mit 7,5, während neuere Titel wie „Ladies First" mit 5,6 am unteren Ende liegen. Zwischen dem ältesten Titel „Da Ali G Show" aus dem Jahr 2000 und dem jüngsten aus dem Jahr 2026 liegen 26 Jahre, was eine durchgängige Präsenz im Katalog über einen langen Zeitraum zeigt.
Filmografie