Partyalarm - Finger weg von meiner Tochter (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Zucker |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-08-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 14.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (743 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tom ist schüchtern, und Lisa, in die er verliebt ist, bittet ihn um einen Gefallen: Er soll auf die Villa ihres Vaters Jack aufpassen. Jack ist kontrollsüchtig, und er ist außerdem Toms Vorgesetzter. Tom sagt zu — und begeht damit einen Fehler, dessen Ausmaß sich erst im Verlauf der Nacht zeigt. Nacheinander tauchen Lisas zwielichtiger Bruder und ein Auftragskiller auf, während Jacks Sekretärin auf Rache sinnt, weil sie sich von Tom gemobbt fühlt. Dass zwischenzeitlich ein Toter im Wohnzimmer liegt, fällt in diesem Durcheinander kaum noch ins Gewicht. Und dann ist da noch die Eule O.J., die bislang am Boden blieb und nach reichlichem Kokainkonsum überraschend das Fliegen für sich entdeckt.
Entstehungsgeschichte
David Zucker inszenierte die 2003 erschienene Komödie. Ashton Kutcher übernimmt die Rolle des überforderten Hausaufpassers, Tara Reid spielt an seiner Seite, Terence Stamp und Jeffrey Tambor vervollständigen das Quartett der genannten Darsteller. Die Freigabe ab 12 Jahren ordnet den Film trotz Leiche und Auftragskiller ins vergleichsweise harmlose Fach ein.
Hinter den Kulissen
Als Komödie und Liebesfilm zugleich folgt der Stoff einer erkennbaren Bauweise: Eine einfache Verabredung — jemand hütet ein Haus — wird zum Rahmen, in den immer neue Störfaktoren hineingeschoben werden. Jede Figur, die an der Tür klingelt, verschärft die Lage um eine Stufe, bis die Übertreibung selbst zum Prinzip wird. Die Romanze liefert dabei den Grund, warum die Hauptfigur nicht einfach geht: Wer den Gefallen für den Schwarm tut, hält länger durch als vernünftig wäre. Der fliegende Vogel markiert die Grenze, an der die Komik das Realistische bewusst hinter sich lässt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,1 von 10 fällt nüchtern aus und liegt knapp über der Mitte der Skala, ermittelt aus einigen hundert abgegebenen Stimmen. 23 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film damit im unteren Bereich dessen, was das Genre der Chaoskomödie hervorgebracht hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ashton Kutcher als Tom Stansfield
- Tara Reid als Lisa Taylor
- Terence Stamp als Jack Taylor
- Jeffrey Tambor als Ken
- Molly Shannon als Audrey Bennett
- Andy Richter als Red Taylor
- Jon Abrahams als Paul
- Michael Madsen als T.J.
- Carmen Electra als Tina
- David Koechner als Speed
Weitere Filme von David Zucker
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.