Sam Peckinpah
Werdegang
David Samuel „Sam" Peckinpah wurde am 21. Februar 1925 geboren und wirkte als US-amerikanischer Filmemacher und Drehbuchautor. Bekannt wurde er nach dem Erscheinen des Western-Epos „The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz" (1969). Er galt als Regisseur, der Action und Gewalt auf innovative und explizite Weise inszenierte, und verfolgte im Western-Genre einen revisionistischen Ansatz, der die klassischen Sehgewohnheiten des Genres aufbrach.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind 13 Titel von Sam Peckinpah als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serienarbeiten. Die Werke stammen aus den Jahren 1962 bis 1983 und decken damit eine Zeitspanne von 21 Jahren ab – vom ersten Titel „Sacramento" (1962) bis zu „Das Osterman Weekend" (1983). Der erste Titel entstand 37 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 58 Jahre danach. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung mit acht vertretenen Genres, darunter Western, Thriller, Drama, Krimi, Historie, Action, Kriegsfilm und Komödie, wobei der Western mit Titeln wie „The Wild Bunch", „Pat Garrett jagt Billy the Kid" und „Sierra Charriba" den Kern seiner Filmografie bildet, ergänzt durch Kriegsfilme wie „Steiner – Das Eiserne Kreuz" und Thriller wie „Getaway" oder „Die Killer-Elite".
Einordnung
Die 13 Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 5,6 und 7,6 von 10, im Durchschnitt 6,8. Die höchste Bewertung erhält „The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz" mit 7,6, mehrere weitere Titel wie „Wer Gewalt sät...", „Pat Garrett jagt Billy the Kid" und „Getaway" liegen im Bereich von 7,0 bis 7,2. Die niedrigsten Werte verzeichnen „Das Osterman Weekend" mit 5,6 und „Die Killer-Elite" mit 5,8. Insgesamt liegt das Bewertungsniveau der Filmografie über die gesamte Zeitspanne von 1962 bis 1983 relativ konstant im mittleren bis oberen Bereich.
Filmografie (Regie)