Rob Epstein
Werdegang
Rob Epstein, teilweise auch als Robert P. Epstein credited, wurde am 6. April 1955 geboren. Er ist ein schwuler Dokumentarfilmer, der als Regisseur, Produzent, Autor und Editor arbeitet und sich auf nicht-fiktionale Stoffe spezialisiert hat.
Filmografie bei uns
Im Katalog finden sich drei Titel von Rob Epstein, alle als Regisseur, keine Serien. Die Filme stammen aus den Jahren 1984 bis 2010, decken also eine Zeitspanne von 26 Jahren ab. Der erste Titel, „Wer war Harvey Milk?", entstand 29 Jahre nach seinem Geburtsjahr, der bislang letzte, „Howl", 55 Jahre danach. Thematisch bewegt sich sein Werk durchgehend zwischen Dokumentarfilm, Historie und Drama: Neben „Wer war Harvey Milk?" gehören „Gefangen in der Traumfabrik" (1996) und „Howl" (2010) dazu, das sich formal zwischen Spielfilm und Dokumentation bewegt, aber ebenfalls in diese Genrezuordnung fällt. Die Konzentration auf diese drei Genres über einen so langen Zeitraum zeigt eine klare thematische Ausrichtung seiner Arbeit auf historische und dokumentarische Stoffe.
Einordnung
Die drei bei uns gelisteten Titel erhalten Bewertungen von 7,3, 7,2 und 6,5, im Schnitt 7,0 von 10. Damit bewegen sich alle drei Filme im oberen Mittelfeld unserer Skala, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen 26 Jahre, was auf eine über mehrere Jahrzehnte reichende, kontinuierliche Präsenz in unserem Katalog hindeutet.