Jon Amiel
Werdegang
Jon Amiel wurde am 20. Mai 1948 geboren und arbeitete als englischer Regisseur sowohl in Großbritannien als auch in den USA für Film und Fernsehen. Bekannt wurde er zunächst durch die BBC-Serie „The Singing Detective“ aus dem Jahr 1986, für die er eine BAFTA-Nominierung erhielt. Danach führte er bei mehreren Kinofilmen Regie, darunter „Sommersby“ (1993), „Copycat“ (1995), „Entrapment“ (1999), „The Core“ (2003) und „Creation“ (2009).
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind sechs Titel von Jon Amiel als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1993 bis 2009, decken also einen Zeitraum von 16 Jahren ab. Zu den Titeln zählen „Sommersby“, „Copykill“, „Agent Null Null Nix“, „Verlockende Falle“, „The Core - Der innere Kern“ und „Creation“. Das Genrespektrum ist breit gefächert und reicht von Drama, Historie und Thriller über Mystery, Liebesfilm und Komödie bis hin zu Krimi, Action, Science Fiction und Abenteuer, was auf eine vielseitige Regiearbeit zwischen unterschiedlichen Stoffen hinweist, ohne dass sich ein einzelnes Genre klar herausschält.
Einordnung
Die sechs Filme aus unserem Katalog liegen bei Bewertungen zwischen 5,8 und 6,5 von 10, im Schnitt bei 6,3 von 10. Damit bewegen sich alle Titel in einem vergleichsweise engen, mittleren Wertungsbereich, ohne deutliche Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel, „Sommersby“, erschien 45 Jahre nach Amiels Geburtsjahr, der jüngste, „Creation“, 61 Jahre danach. Zwischen dem ersten und dem letzten Titel in unserer Übersicht liegen 16 Jahre filmischer Arbeit.