Zuckermann's Farm - Wilbur im Glück (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Charles August Nichols |
|---|---|
| Genre | Familie, Animation, Drama |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-03-01 |
| Einspielergebnis | 5.232.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (431 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf der Farm der Familie Arable sind Ferkel zur Welt gekommen, doch eines davon ist ein ausgesprochener Winzling. John Arable beschließt deshalb, es zu töten. Seine Tochter Fern erfährt davon, rettet das Tier und hält ihrem Vater vor, wie unsinnig es sei, ein Ferkel nur deshalb umzubringen, weil es kleiner ist als die anderen. Sie nimmt das Schweinchen zu sich und nennt es Wilbur.
Nach nur sechs Wochen erklärt John Arable jedoch, dass Wilbur nun verkauft werden soll. Am nächsten Tag singt eine Stimme ein Lied darüber, den Mut nicht zu verlieren. Sie gehört einer Spinne namens Charlotte. Die beiden werden Freunde, und Charlotte beginnt, Botschaften in ihr Netz zu weben, die das kleine Schwein loben. Wilbur wird dadurch zu einer Attraktion in der Gegend, und die Freundschaft zwischen Spinne und Schwein prägt fortan sein Schicksal.
Entstehungsgeschichte
Charles August Nichols übernahm die Regie bei diesem Film, der 1973 erschien. Zu hören sind Debbie Reynolds, Paul Lynde, Henry Gibson und Rex Allen. Da es sich um einen Animationsfilm handelt, ist ihre Arbeit eine stimmliche: Sie leihen den gezeichneten Figuren ihre Stimmen.
Hinter den Kulissen
Familie, Animation und Drama bestimmen den Charakter dieses Films. Schon der Beginn berührt ernste Fragen: den Wert eines Lebens, das als zu klein gilt, und die drohende Schlachtung eines Tieres, das einem Kind ans Herz gewachsen ist.
Die Geschichte stellt Freundschaft über Unterschiede hinweg ins Zentrum. Eine Spinne und ein Schwein haben wenig gemeinsam, und doch setzt sich die eine mit ihren Mitteln für das andere ein. Die Botschaften im Netz sind dabei das zentrale Motiv: Worte verändern, wie Menschen ein Tier sehen. Der englische Titel „Charlotte's Web“ verweist unmittelbar auf dieses Netz, der deutsche Titel rückt dagegen Wilbur und sein Glück in den Vordergrund.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 bewegt sich die Durchschnittsbewertung im guten Bereich. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage, eine mittlere Basis für ein Urteil.
Der Film liegt inzwischen 53 Jahre zurück. Innerhalb des Animationsfilms für Familien gehört er zu jenen Werken, die Themen wie den drohenden Tod und die Treue unter Freunden nicht aussparen, sondern kindgerecht in eine Tiergeschichte einbetten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Debbie Reynolds als Charlotte (voice)
- Paul Lynde als Templeton (voice)
- Henry Gibson als Wilbur (voice)
- Rex Allen als Narrator (voice)
- Martha Scott als Mrs. Arable (voice)
- Dave Madden als Ram (voice)
- Danny Bonaduce als Avery Arable (voice)
- Don Messick als Jeffrey (voice)
- Herb Vigran als Lurvy (voice)
- Agnes Moorehead als Goose (voice)
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Verfügbarkeit
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