World Invasion: Battle Los Angeles (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Liebesman |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-03-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 70.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 211.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (3.848 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Über Jahre hinweg gehen aus aller Welt Meldungen über UFO-Sichtungen ein, aus Buenos Aires ebenso wie aus Seoul, Frankreich, Deutschland oder China. Lange bleibt es bei Beobachtungen. Dann wird daraus ein Angriff: Unbekannte Streitmächte greifen die Erde an, und die Menschen müssen weltweit mit ansehen, wie ihre Städte der Invasion zum Opfer fallen.
Los Angeles wird zum letzten Zufluchtsort in einem Krieg, den sich niemand vorzustellen wagte. Ein Marine-Unteroffizier und seine Truppe erhalten den Auftrag, dort eine letzte Verteidigungslinie zu errichten und sich einem Gegner zu stellen, wie er ihnen noch nie begegnet ist.
Entstehungsgeschichte
Regie führte bei dem 2011 erschienenen Film Jonathan Liebesman. Vor der Kamera stehen Aaron Eckhart, Ramón Rodríguez, Will Rothhaar und Michael Peña. Die Freigabe ab 16 Jahren grenzt das Publikum ein und passt zu einer Anlage, die den Angriff nicht aus sicherer Entfernung betrachtet, sondern aus der Nähe. Die Besetzung setzt weniger auf einen einzelnen Star als auf ein Ensemble, was zu einer Geschichte passt, die von einer Einheit und nicht von einem Einzelnen handelt.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction und Action greifen hier eng ineinander, und die Reihenfolge der Genres beschreibt die Gewichtung gut. Das fantastische Element liefert die Voraussetzung, ausgeführt wird sie als Gefecht. Bemerkenswert ist die gewählte Perspektive: Der weltweite Ausnahmezustand wird zwar benannt, erzählt aber über einen Auftrag, eine Stadt und eine überschaubare Gruppe. Das verlagert das Interesse von der großen Lage auf das, was auf Straßenhöhe daraus wird.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,8 von 10 bei mehreren tausend Stimmen weist auf ein geteiltes Echo hin: genug Beteiligung, um belastbar zu sein, aber ein Ergebnis unterhalb der Mitte. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film als Beispiel für eine Spielart des Invasionsstoffs, die weniger auf Staunen als auf militärische Nahsicht setzt und damit einen anderen Zugang wählt als das klassische Science-Fiction-Spektakel.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aaron Eckhart als Michael Nantz
- Ramón Rodríguez als William Martinez
- Will Rothhaar als Cpl. Lee Imlay
- Michael Peña als Joe Rincon
- Bridget Moynahan als Michelle
- Noel Fisher als Pfc. Shaun Lenihan
- Joey King als Kirsten
- Beth Keener als Kathy Martinez
- Jessica Heap als Jessy
- Cory Hardrict als Cpl. Jason Lockett
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Verfügbarkeit
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