Why Him? (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Hamburg |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-12-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 118.102.725 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (4.483 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ned ist ein überfürsorglicher Vater, und der Plan für die Ferien klingt harmlos: Gemeinsam mit der Familie will er seine Tochter am College besuchen. Zum Albtraum wird der Trip, als er Laird kennenlernt, den vermeintlich künftigen Schwiegersohn – einen gutmütigen, aber reichlich verschrobenen jungen Mann mit viel Geld. Ned, Geschäftsmann aus einer Kleinstadt, fühlt sich in dieser glamourösen, schnelllebigen Welt alles andere als zu Hause und entwickelt umgehend eine Rivalität zu dem jungen Technik-Genie. Er nimmt sich vor, seine Tochter um jeden Preis vor dem zu bewahren, was in seinen Augen der größte Fehler ihres Lebens zu werden droht. Ob er dabei sie schützt oder vor allem sich selbst, bleibt zunächst offen.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie erschien 2016 unter der Regie von John Hamburg. Die Hauptrollen spielen Bryan Cranston, James Franco, Zoey Deutch und Megan Mullally. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage kommt entsprechend mit einer einzigen Konstellation aus: zwei Männer, eine Tochter, kein gemeinsamer Bezugsrahmen. Die Reibung entsteht nicht aus Bosheit – der junge Mann ist ausdrücklich gutmütig angelegt –, sondern aus Milieuunterschieden, aus Geld, Umgangsformen und Tempo. Damit hat die Komik zwei Quellen: die Marotten des einen und die Fassungslosigkeit des anderen. Dass Ned sich als Kleinstadt-Geschäftsmann in dieser Umgebung fremd fühlt, verschiebt den Konflikt vom Generationen- zum Statusthema. Der Titel formuliert die Frage, die der Film über seine gesamte Laufzeit stellt, aus einer Position, die selbst zur Debatte steht.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 bei mehreren tausend Stimmen beschreiben eine mäßig positive Aufnahme, wie sie für Publikumskomödien typisch ist – der Humor ist auf Zustimmung zu einem bestimmten Ton angewiesen, was Bewertungen nach unten glättet. Zehn Jahre nach dem Erscheinen 2016 steht der Film in der Reihe jener Komödien, die eine Familienbegegnung als Zusammenprall zweier Lebensweisen inszenieren. Die Freigabe ab 12 hält ihn dabei für ein breiteres Publikum zugänglich.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bryan Cranston als Ned Fleming
- James Franco als Laird Mayhew
- Zoey Deutch als Stephanie Fleming
- Megan Mullally als Barb Fleming
- Griffin Gluck als Scotty Fleming
- Keegan-Michael Key als Gustav
- Kaley Cuoco als Justine (voice)
- Cedric the Entertainer als Lou Dunne
- Zack Pearlman als Kevin Dingle
- Jee Young Han als Marnie Dingle
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Verfügbarkeit
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