White Girl (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Elizabeth Wood |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 700.000 $ |
| Einspielergebnis | 200.242 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (482 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Leah studiert in New York und geht gern auf Partys. Gerade erst ist sie mit ihrer besten Freundin Katie in eine neue Wohnung in Queens gezogen, als sie auf der Suche nach Kokain den puerto-ricanischen Dealer Blue kennenlernt und sich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Nach ihrem Abschluss absolviert sie ein Praktikum bei einer Zeitschriftenagentur, und über Blue steigt sie nach und nach in dessen Geschäft ein: Sie verkauft Drogen an ihre wohlhabenden Kollegen und bekommt so Einblick in das Leben der Oberschicht. Als Blue ins Gefängnis kommt, beginnen für Leah die eigentlichen Schwierigkeiten. Sie schreckt vor nichts mehr zurück, um ihn zurückzuholen, mit fatalen Folgen.
Entstehungsgeschichte
Elizabeth Wood hat das Drama inszeniert, das 2016 erschien. Morgan Saylor führt die Besetzung an, zu der außerdem Brian Marc, Justin Bartha und Chris Noth gehören. Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht dem Stoff um Drogenhandel und Abhängigkeit.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reines Drama und verzichtet auf jede Zuspitzung Richtung Thriller oder Krimi. Das sagt etwas über die Anlage: Der Drogenhandel ist hier weniger Spannungsmotor als Milieu, in dem eine junge Frau ihre Grenzen austestet. Die Geschichte verbindet zwei Welten, die Wohnung in Queens und die Agentur, in der Leah an wohlhabende Kollegen verkauft, und macht Leah zur Vermittlerin zwischen beiden. Der Titel verweist auf ihre Position in dieser Konstellation: eine weiße Studentin, die sich in ein Geschäft begibt, dessen Risiken zunächst ein anderer trägt. Die Verhaftung von Blue markiert den Punkt, an dem aus dem Spiel Ernst wird und Leah selbst handeln muss, statt nur mitzulaufen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 fällt die Bewertung unterdurchschnittlich aus, bei einer Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. Das deutet auf ein gespaltenes Publikum hin, wie es bei Dramen über Exzess und Selbstzerstörung häufig ist. Zehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Nischentitel innerhalb des Milieudramas, dessen Ausgangslage sich in einem Satz erzählen lässt und dessen Wirkung davon abhängt, wie weit man bereit ist, der Hauptfigur in ihre Entscheidungen zu folgen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Morgan Saylor als Leah
- Brian Marc als Blue
- Justin Bartha als Kelly
- Chris Noth als George
- Bobbi Salvör Menuez als Katie
- Adrian Martinez als Lloyd
- Anthony Ramos als Kilo
- Ralph Rodriguez als Nene
- Annabelle Dexter-Jones als Alexa
- Eden Marryshow als Undercover Cop
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Verfügbarkeit
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