Wayne's World 2 (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Surjik |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-12-10 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 48.198.019 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.206 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Schulzeit liegt hinter Wayne und Garth, geändert hat das wenig: Die beiden moderieren weiterhin ihre Sendung im Kabelfernsehen und machen Musik. Wayne allerdings steckt in einer Krise, was seine Gefühlslage angeht. Heraus hilft ihm ausgerechnet eine Vision. Ein Indigener stellt den Kontakt zu dem verstorbenen Jim Morrison her, und dieser rät ihm, ein großes Rockkonzert auf die Beine zu stellen. Der Rat ist abwegig, der Plan noch mehr, und dennoch ziehen Wayne und Garth ihn allen Hindernissen zum Trotz durch.
Entstehungsgeschichte
Stephen Surjik inszenierte den Film, der 1993 herauskam. Vor der Kamera stehen Mike Myers, Dana Carvey, Christopher Walken und Tia Carrere. Jugendliche ab sechs Jahren dürfen ihn sehen.
Hinter den Kulissen
Komödie und Musik stehen als Genres nebeneinander, und beide Seiten greifen ineinander. Die Musik ist nicht Beiwerk, sondern Handlungsziel: Das Konzert ist das Vorhaben, auf das alles zuläuft. Die Komödie wiederum lebt vom Missverhältnis zwischen dem bescheidenen Ausgangspunkt zweier Kabelmoderatoren und der Größe dessen, was sie sich vornehmen. Dazu kommt die parodistische Anlage: Der Film nimmt die Mythen großer Festivals und die Verklärung einer vergangenen Rockära aufs Korn, statt sie zu feiern. Auch die Vision selbst ist eher Witz als Wunder, ein Erzählmittel, das die Wendung der Geschichte begründet und sich zugleich über sie lustig macht.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,1 von 10 und stützt sich auf über tausend Stimmen. Beides zusammen ergibt ein zurückhaltendes Bild: solide, aber ohne breite Zustimmung, und auf einer Stimmenzahl, die keine Massenbeteiligung anzeigt. Dreiunddreißig Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der Humor unverkennbar an seine Entstehungszeit gebunden, was für eine Parodie eher Merkmal als Mangel ist. Im Genre steht der Film dort, wo Musikkomödien ihre Wirkung aus Tempo und Anspielungen ziehen und weniger aus der Handlung selbst. Wer die beiden Figuren aus dem Kabelfernsehen kennt, trifft sie hier in unveränderter Anlage wieder, nur mit einem deutlich größeren Vorhaben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mike Myers als Wayne Campbell
- Dana Carvey als Garth Algar
- Christopher Walken als Bobby Cahn
- Tia Carrere als Cassandra Wong
- Chris Farley als Milton
- James Hong als Jeff Wong
- Rip Taylor als Himself
- Steven Tyler als Himself
- Joe Perry als Himself
- Brad Whitford als Himself
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Verfügbarkeit
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